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Ein Dachschaden und andere Gegebenheiten (März 2012)

Theatergruppe der DJK Kersbach mit einem hervorragenden Dreiakter


In einem voll besetztem Haus brachte die Theatergruppe der DJK Kersbach wie immer gekonnt den Dreiakter „Ein Dachschaden mit Zwischenfällen“ auf die Bretter, die die Welt bedeuten.
Die zwanzig Mitglieder umfassende Abteilung konnte auch in diesem Jahr wieder dreizehn Laienschauspieler gewinnen, die sich den Strapazen der Vorbereitung aussetzten und bereits im Dezember mit den Proben begannen. Einer davon ist auch Thomas Müller.

Ich kam ins Sportheim und dann…
Auf die Frage, wie denn der gebürtige Thüringer Thomas Müller zum Theaterspielen gekommen ist, kann er sehr schnell seine Geschichte erzählen. „ Ich ging wie immer, vor fünf Jahren ins Sportheim. Als ich die Tür zum Gastraum geöffnet hatte, drehten sich Mitglieder der Theatergruppe um und lachten. Auf meine Frage ob etwas Besonderes an mir wäre, antworteten diese: „Ja, die Rolle ist genau für dich.“ So begann innerhalb von Minuten meine Theaterkarriere und nun bin ich schon das fünfte Mal dabei.
In meiner Heimat Thüringen hatte ich in der Schule die ersten Berührungen mit dem Theaterspielen. Wir spielten im Schultheater Stücke für die Mitschüler und die Eltern. Nach der Schule war die „Karriere“ auch schon wieder beendet. Hier in Kersbach ist es toll in einer Gruppe von Theaterbegeisterten dabei zu sein, obwohl es manchmal nicht einfach ist Familie, Beruf , Hobby Fußball und Theater unter einem Hut zu bringen, aber irgendwie funktioniert es immer.“

Im Dezember beginnen die Proben
Die Leiterin der Theatergruppe Lydia Eismann berichtet, dass - nachdem man sich ein Stück ausgesucht hat – meist im Dezember die eigentlichen Proben beginnen. Zuerst liest man das Stück, um sich damit vertraut zu machen - die Rollen müssen für die Akteure passen. Dann trifft man sich anfangs einmal wöchentlich. Im Januar wird zweimal pro Woche und in der heißen Phase wird dann täglich geprobt.
In diesem Jahr musste man kurzfristig durch die Erkrankung einer Hauptdarstellerin umstellen, aber auch das konnte gemeistert werden und so kam Elke Zametzer, seit vielen Jahren in der Rolle der Souffleuse dabei, zu ihrem Bühnendebüt.

In diesem Jahr waren erstmals strengere Auflagen der Stadt Forchheim zu erfüllen, so die Mitglieder der Theatergruppe. Von Ordnern an den Eingängen und im Saal über die Anwesenheit der Feuerwehr bis zur Beschränkung der Zuschauerzahl auf 199, sind viele neue Aufgaben dabei, die Mitglieder und Helfer erfüllen müssen. Wie die Verantwortlichen erzählen, ist aber fraglich, ob sich andere Theatergruppen daran halten oder dies müssen?

Das Haus der Familie Beutelsbaker und …
Im Theaterstück geht es in diesem Jahr um die Ereignisse im Haus von Doris und Florian Beutelsbaker. Hier könnte eigentlich ein ganz normales Familienleben stattfinden, wenn da nicht die ewig nörgelnde Melanie wäre. Sie hält von ihrem Schwiegersohn Florian, von Beruf Beamter, gar nichts. Er könne „gerade einmal das Wort „Beamter“ schreiben“. Zu allem Unheil ist auch noch die Heizung defekt und das Dach undicht, was der Schwiegermutter gar nicht gefällt. Doris Beutelsbaker, die glaubt die „Frau des Hauses“ zu sein hat zu allem Überfluss auch noch ihre „Beraterinnen“ Sonja und Britta zu Gast. Dazu kommt noch Sonja´s Verlobter und Freund von Florian, Jörg.
Zu allem Unmut gibt es auch noch die leicht verwirrte, so glaubt man, Nachbarin Frau Prell und deren Schwester Frau Dillinger mit ihrer Freundin der Psychiaterin Elvira. Ob dort mit alles mit rechten Dingen zugeht, bleibt fraglich.
Um die Schäden im Haus zu beheben bringt Schwiegermutter Melanie auch noch die „kompetente“ Firma Heck ins Spiel. Meister Heck und sein Umschüler Jakob Pott genannt „Jackpott“ können scheinbar alles, aber ob es am Ende auch wieder warm im Hause ist?.
Die Verwirrungen und Verwechslungen nehmen so ihren Lauf und es geht wirklich turbulent zu. Der Geburtstag von Doris Beutelsbacher wird ein unvergesslicher Höhepunkt.

Ob am Ende alles „gut“ wird oder das Chaos nicht zu entwirren ist wird am nächsten Wochenende, Freitag und Samstag, wieder zu sehen sein. Karten sind noch erhältlich.

Die Theatergruppe hat wiederum eine hervorragende, künstlerische Darbietung geboten und die notwendigen Umbesetzungen perfekt gemeistert. Mit fränkischen Humor, Witz und einer durchgehend fantastischen Einzelleistung der Hobby-Theaterspieler konnten sie ihr Publikum begeistern, was der lange Applaus am Ende der Vorstellung beweist.


Akteure:
Doris Beutelbaker Elke Zametzer
Forian Beutelbaker Hans Nieswandt
Melanie (Schwierger..) Manuela Köferlein
Frau Prell Lydia Eismann
Frau Dillinger Marianne Höller
Freundin Britta Heike Sekolec
Freundin Sonja Karin Scholz
Freund Jörg Jörg Holtermann
Meister Heck Roland Emmert
Umschüler Jakob Thomas Müller
Psychiaterin Elvira Edith Hofmann (führt auch Regie)
Pfleger Max Melber Willi Freund
Pfleger Siggi Selig Gerhard Greif
Soufleuse Michaela Ramisch
Maske Elke Habert
Frisuren Manuela Decker


Bericht von
Gerhard Hoch


 

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