DJK-TSV
Kersbach

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Trainer 1.& 2.Mannschaft
Neu-Abgänge 17/18


1.Mannschaft Saison 2017/18 Kreisliga 1


Spielplan DJK 17/18 KL1


2.Mannschaft Saison 2017/18 A-Klasse1


Spielplan DJK 17/18 A-Klasse 2


AH-Spielgemeinschaft Kersbach - Pinzberg

AH
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Anpfiff
Bayerischer Fussball-Verband

Archiv

1.Mannschaft:
Saison 2016/17
Saison 2015/16
Saison 2014/15
Saison 2013/14
2.Mannschaft:
Saison 2016/17
Saison 2015/16
Saison 2014/15
Saison 2013/14

Archiv

 
Saison 2013/14 1.Mannschaft KL2 Er./Peg.:
1.Mannschaft:

Viezemeister hinter Meister und Aufsteiger SV Moggast


Kader 1.Manschaft:


Tabellenplatz: 2. 30 Sp. 72:43 61
Siege:20 Remis:1 Niederlagen:8
Höchster Sieg:6:0 (H) FC Leutenbach
Höchste Niederlage:0:4 (A) SV Hetzles.

Serien:0.Spiele ohne Niederlage.


Regegation zur KL:
Sp.:Datum:Zeit:Heim:-Gast:Erge.:
1 14.06.14 17.00 DJK-TSV Kersbach - TV Leinburg 0:2n.E
2 19.06.14 15.00 SC Kühlenfels - DJK/TSV Kersbach 0:2
2 25.06.14 18.30 DJK-TSV Kersbach - SV Poxdorf 0:2n.V.

Berichte Relegation & 1.-30.Spieltag:
Religation zur KL:
SC Kühlenfels - DJK-TSV Kersbach 0:2 (0:1)

Kersbach hat gewonnen, und was nun?

Riesenjubel bei der DJK Kersbach nach der Führung zum 1:0.

Personell auf dem Zahnfleisch traf der SC Kühlenfels im Relegationsspiel auf die DJK Kersbach und hatte gegen einen übermächtigen Gegner keinen Auftrag. Am Anfang schien es, als könnte Kühlenfels das Spiel des Gegners zerstören, dann traf Lutz Reinhold allerdings per Traumtor zur Führung, was den Kersbachern in die Karten spielte und welche sich den Sieg dann nicht mehr nehmen ließen.

Aus Weingarts berichtet Uwe Kellner

Das Handicap aus der dritten Spielminute, als sich beim SC Kühlenfels gegen Sittenbachtal Torwart Andreas Wiegärtner, der mit dem Arm im Gips anwesend war, und Mario Eckert verletzten, nahmen die Mannen von Trainer Thomas Helldörfer auch ins nächste Relegationsspiel gegen Kersbach mit. Trotz personellen Querelen war der Spielertrainer vor der Partie überraschend optimistisch. „Wir wollen das heute schaffen und sind guter Dinge", so Thomas Helldörfer, „ich habe Kersbach gegen Leinburg gesehen und denke, dass wir das heute packen können." Gegen Leinburg hatte Kersbach den Aufstieg im Elfmeterschießen verpasst, als vier Schützen verschossen. „Entweder man kann Elfmeter schießen, oder nicht, das braucht man nicht üben", antwortete DJK-Trainer Jörg Welker auf die Frage, ob man sich auf alle Eventualitäten vorbereitet habe, „wir wollen heute wieder eine solche Leistung abrufen wie gegen Leinburg und das Spiel komplett in die Hälfte des Gegners verlagern." Auch darauf, dass es heute gegen ein Spielsystem mit Manndeckung ging, hat Jörg Welker seine Mannschaft eingestellt. So konnte das Relegationsspiel auf dem herrlichen Weingartser Sportgelände, das für solche Ereignisse bestens geeignet ist, losgehen.

Lutz Reinhold trifft dorthin, "wo die Eule schläft"

Schon kurz nach dem Anpfiff war klar, was das Ziel der beiden Mannschaften war. Kersbach spielte wie gewohnt in seinem 4-2-3-1-System und Kühlenfels setzte auf die bekannten Kersbacher Offensivkräfte jeweils einen Manndecker ab. Und zwar solche Manndecker, die ihren Gegenspieler notfalls mit auf die Toilette begleiten. Wie Schatten wurden Klaus Kainer, Lutz Reinhold und Co verfolgt. Sobald sie angespielt wurden, standen ihnen ihre Verteidger auf den Füßen. Daran mussten sich die Kersbacher erst gewöhnen und mit Kombinationsspiel über mehrere Stationen haute es anfangs noch nicht hin. Offensiv bauten die Kühlenfelser auf ihren genesenen Stürmer Manuel Speckner, der irgendwie ein Tor machen sollte. "Irgendwie" war auch das Motto der Kersbacher Offensive, die zwar über die Flügel teilweise gut durchkamen, aber gegen die nissigen Manndecker ihre Probleme hatten. In einer solchen Phase sind ein bewährtes Mittel Standardsituationen und fast hätte eine solche auch zu einem Treffer geführt, doch Lutz Reinhold köpfte am zweiten Pfosten feistehend neben das Tor. Kurz darauf schoss auch Frank Hoffmann einen Freistoß aus einer guten Position über die Mauer, aber eben auch übers Tor. Neben Standards sind natürlich auch Fernschüsse ein Mittel, um gegen einen massiven Abwehrverbund zum Erfolg zu kommen. Das dachte sich wohl auch Co-Spielertrainer Lutz Reinhold, der bei der DJK Kersbach für die besonderen Momente zuständig ist. Einen springenden Ball fasste er volley ab, bevor ihm abermals jemand in die Parade fahren konnte, und schlug ihn zur 1:0-Führung per Traumtor in den Winkel. Genau dorthin, wo laut brasilianischem Fußballsprichwort "die Eule schläft", wie die aufmerksamen WM-Zuschauer mittlerweile erfahren durften. Seinem Trainer gleichtun wollte es in der Folge Markus Zametzer, seinen Wumms aus der Distanz konnte Torwart Marco Brendel allerdings spektakulär um den Pfosten lenken.


Ein seltenes Bild. Kühlenfels` Sturmspitze Manuel Speckner (re.) enteilt Markus Winkler.

Kersbach belässt es beim 2:0

Um eines vorwegzunehmen: das Torwarttrikot von Kersbachs Keeper Harald Wolf blieb auch in den zweiten 45 Minuten sauber, denn über das gesamte Spiel hatte Kühlenfels gegen die gut gestaffelte Hintermannschaft um Innenverteidiger Raymond Nögel und Udo Freund keine einzige Torchance. Kersbach Führung schien sicher, obwohl natürlich ein 1:0 immer die Gefahr birgt, dass der Gegner mit etwas Glück zum Ausgleich kommt, möge er noch so unterlegen sein. Deswegen war das Tor von Klaus Kainer, nach Zuspiel von Markus Zametzer, Gold wert. Von der Sechzehnerkante zog der agile Stürmer zum 2:0 ab. Die Mannschaft von Kühlenfels, bei der in der Halbzeit schon Max Dümler ausgewechselt werden musste und später auch noch Spielführer Christian Deinhardt angeschlagen rausging, hatte dem gut geschulten Spiel der DJK Kersbach nun endgültig nichts mehr entgegenzusetzen. Zwei Mal erspielte sich die DJK zwar noch Riesenchancen, um das Ergebnis in die Höhe zu schrauben, aber sowohl Klaus Kainer, als auch Michael Gebhardt scheiterten im Eins-gegen-Eins am gut aufgelegten Kühlenfelser Keeper, der am Ende das Ergebnis im Rahmen hielt.

Alle schauen auf Adelsdorf...

Klar freuten sich die Kersbacher nach dem Sieg, aber irgendwie war auch die Handbremse drin. Es war ganz einfach ärgerlich, dass niemand Bescheid wusste, was nun Sache ist. Jetzt müssen beide Mannschaften erst einmal den Samstag abwarten und zuschauen, was der SC Adelsdorf gegen den FC/DJK Weißenburg abliefert. Gewinnt Adelsdorf, kann Kersbach am Samstag den Aufstieg in die Kreisliga feiern und der SC Kühlenfels muss/darf ein weiteres Spiel gegen den SV Poxdorf bestreiten. Sollte der SC Adelsdorf gegen Weißenburg verlieren, dann ist für Kühlenfels die Relegation beendet und sie bleiben in der Kreisklasse. Die DJK Kersbach hätte dann das Relegatinsfinale gegen den SV Poxdorf. Daraus folgt: "Alle Augen sind auf Adelsdorf gerichtet..."
(Quelle Anpfiff).

Stimmen zum Spiel:
Bilder zum Spiel:

Statistik:
SC Kühlenfels:
Brendel, Häfner, Dümler, Helldörfer, Peter, Zitzmann Mi., Wölfel T., Macht K., Deinhardt, Eckert K., Speckner; Schäfer(46.), Nehiba(59.), Hiesinger(78.), Brendel B., Eckert A.(b.n.e.), Sander(ETW)

DJK-TSV Kersbach:
Wolf, Hoffmann F., Winkler, Freund, Nögel, Kistner F., Zametzer Ma., Liedel J., Reinhold, Rille D., Kainer K.; Franek(74.), Schütz(66.), Gebhardt M.(59.), Müller, Sebald(b.n.e), Herbst(ETW).

Tore:
0:1 Reihold(24.), 0:2 Kainer(52.).

Schiedsrichter
Peter Frank
(SC Uttenreuth)

Spielstrafen:
SC Kühlenfels::
Gelb: Zitzmann(74.).
Gelb-Rot: -
Rot: -

DJK-TSV Kersbach:
Gelb:
Gelb-Rot:
Rot: -




Religation zur KL:
DJK-TSV Kersbach - TV 1932 Leinburg 0:2 (0:0, 0:0, 0:0) n.E.


Die besten Fans der Liga!!!

Helmecke hält und hält und hält und hält

Markus Zametzer (li.) schießt, Christian Führling fährt ihm in die Parade. Kein Elfmeterpfiff.

Im Kampf um die Kreisliga ging es zwischen Kersbach und Leinburg bis ins Elfmeterschießen, auch wenn das Endergebnis 2:0 nicht darauf schließen lässt. Nach einen niveauvollen 0:0 in der regulären Spielzeit mussten die Teams ins Elfmeterschießen. Hier schlug die Stunde von Leinburgs Keeper Jörg "der Unbezwingbare" Helmecke - er hielt alle vier (!) Elfmeter, Kersbachs Keeper Harald Wolf "nur" zwei.

Aus Forth berichtet Uwe Kellner

Die DJK Kersbach hat in der Rückrunde der Kreisklasse 2 zehn Spiele in Folge gewonnen, und erst, als der Relegationsplatz sicher war, leistete man sich noch einen kleinen Ausrutscher gegen Kleinsendelbach. Nicht umsonst ging die Truppe von Trainer Jörg Welker mit einer breiten Brust ins Spiel, denn auch die Spieler waren alle fit. "Die Jungs brauchen heute nichts anderes machen als bei den letzten Spielen. Sie müssen einfach dieselbe Leistung nochmal abrufen. Wenn wir selbst ein gutes Spiel machen, dann müsste der Gegner schon auch ein sehr gutes Spiel machen, um uns zu schlagen", so der Kersbacher Trainer. Auch Matthias Schillers Team war für die Relegation komplett. Zudem ist der TV Leinburg seit Oktober 2013 ungeschlagen, hat in 30 Saisonspielen nur 18 Gegentore kassiert und in der kompletten Rückrunde nur deren drei. "Meine Spieler sollen das Spiel genießen und Spaß haben", sagt Matthias Schiller, "wir wollen das zeigen, was uns in den letzten Wochen ausgezeichnet hat und unsere tolle Saison mit dem Aufstieg vergolden." Gespielt wurde auf dem Sportgelände des ASV Forth, dessen A-Platz in bestem Zustand war. Auch das Wetter passte, es war also angerichtet.

Ansehnliches Spiel mit kleineren Highlights

Von einer langen Abtastphase gegen den unbekannten Gegner hielt die DJK Kersbach nichts und störte den TV Leinburg vom Start weg im Aufbauspiel, so dass sie diesen das eine oder andere Mal clever zu Fehlern zwangen und dadurch Angriffe starten konnten. Die zwingendste Torchance hatte hierbei Lutz Reinhold, der nach gutem Zuspiel den Ball schon am gegnerischen Torwart vorbeigebracht hatte, ein Tor aber von Spielführer Thomas Höpfel verhindert werden konnte. Die beste Abwehr der Kreisklassen im Spielkreis Erlangen/Pegnitzgrund hatte zunehmend Probleme, trug aber keinen Schaden davon. Erst als Leinburgs Spielertrainer Matthias Schiller einen abgewehrten Ball volley zurück aufs Kersbacher Tor brachte, musste Keeper Harald Wolf eingreifen und lenkte das Geschoss über die Querlatte. Irgendwann begann Kersbach nun jedoch, den Leinburgern mehr Zeit und mehr Platz im Spielaufbau zu geben. So kamen diese besser ins Spiel und wurden selbst etwas agiler. Abseitspositionen und die aufmerksame DJK-Viererkette verhinderten aber auch hier einen Treffer. Zwischendurch brachte Markus Zametzer noch einen schönen Kopfball nach einer Freistoßflanke in die Richtung des Leinburger Tores, der sein Ziel aber knapp verfehlte. Bis zur Halbzeitpause ließen die Spieler die Zeit noch etwas runterlaufen, was aber nichts daran änderte, dass die Zuschauer einen gepflegten Systemfußball auf beiden Seiten beobachten durften.

Abwehrreihen halten bis zum Elfmeterschießen

Auch in der zweiten Hälfte versuchte Leinburg, über seinen Spielertrainer Matthias Schiller die Flügelspieler in Szene zu setzen oder den eifrigen Stoßstürmer Markus Dorsch zu bedienen. Allerdings machten genauso gut auf der anderen Seite die Kersbacher Innenverteidiger, Udo Freund und Raymond Nögel, ihre Schnittstellen lückenlos zu und ließen nichts durchrutschen. Kersbach selbst war über Co-Spielertrainer Lutz Reinhold immer wieder gefährlich, auf den sich der Gegner aber immer besser eingestellt hatte. Ein richtig gutes Spiel machte auch Markus Zametzer, der nach der Pause die erste Chance für Kersbach hatte. Innerhalb des Sechzehners kam er zum Schuss, wurde dabei allerdings von Abwehr-Routinier Christian Führling weggeräumt. Ein Pfiff ertönte wohl richtigerweise nicht. Der Kopf der Leinburger Defensive, Christian Führling, machte auch in der Folge den einen oder anderen weiteren Kersbacher Angriff durch sein überragendes Stellungsspiel im Ansatz zunichte. Genauso wie in der ersten Hälfte reduzierte sich das Spieltempo in der zweiten Halbzeit irgendwann. Jeder Fehler hätte mit fortschreitender Zeit nun eine Vorentscheidung sein können, und so ließ sich keine der Mannschaften auf ein größeres Risiko ein und achtete darauf, in der Defensive die Überzahl zu wahren und in keinen Konter zu laufen. So waren die Offensivspieler auf sich alleine gestellt, und die Angriffe hatten keine wirkliche Durchschlagskraft mehr. Es deutete alles auf eine Verlängerung hin, doch plötzlich hatte Leinburg in den Schlussminuten die große Chance, das Spiel für sich zu entscheiden. Den platzierten Kopfball eines Angreifers konnte der relativ beschäftigungslose Torwart Harald Wolf jedoch sensationall um den Pfosten lenken. Die Spieler mussten also zweimal 15 Minuten nachsitzen.

Leinburg nach 18 Jahren wieder in der Kreisliga

Auch wenn der Würstlestand in Forth nach 90 Minuten zumachen musste, weil alle Bratwürste schon verkauft waren, ging die Arbeit auf dem Feld weiter. Kersbach war weiterhin die Mannschaft, die mehr für das Spiel tat und hätte gegen Ende der ersten 15 Minuten beinahe ein Tor erzielt, doch sowohl bei Lutz Reinholds Torschuss, als auch bei Markus Zametzers Nachschuss konnte Leinburg erfolgreich blocken. Dem TV Leinburg merkte man die Spieldauer nun richtig an, und die Spieler mussten die letzten Kraftreserven ausschöpfen, um der DJK Kersbach weiterhin Paroli zu bieten. Mit der nötigen Erfahrung und der guten Organisation blieb es am Ende beim torlosen 0:0-Endstand. Was nun folgte, war das Elfmeterschießen, für das beide Teams ihre Schützen noch vor dem Schlusspfiff eingewechselt hatten. Torjäger Markus Dorsch verwandelte auch gleich den ersten Elfmeter zum 1:0 für Leinburg. Was danach folgte, war so nicht zu erwarten. Sage und schreibe fünf Schützen in Folge, unter ihnen auch der ehemalige Champions-League-Spieler Alberto Mendez, versagten die Nerven, und die Torhüter konnten einen Elfmeter nach dem anderen parieren. Erst als Christian Führling für Leinburg antrat, stand es 2:0. Als danach Torwart Jörg Helmecke den vierten (!) Kersbacher Elfmeter halten konnte, war das Spiel vorbei. Wie 17 Mal während der Saison konnte der TV Leinburg auch heute wieder "zu Null" spielen, trotz Elfmeterschießens. Spielertrainer Matthias Schiller schaffte damit, was er zuvor schon in der Nachbarschaft bei der SpVgg Diepersdorf erreicht hatte: den Aufstieg in die Kreisliga! Leinburg darf damit in der neuen Saison zum ersten Mal nach 18 Jahren Abstinenz wieder im Kreisoberhaus antreten. Die DJK Kersbach spielt am Donnerstag ihr nächstes Relegationsspiel gegen den SC Kühlenfels.
(Quelle Anpfiff).

Stimmen zum Spiel:
Zu den Bildern:

Statistik:
DJK-TSV Kersbach:
Wolf, Hoffmann F., Winkler, Freund, Nögel, Kistner F., Zametzer Ma., Liedel J., Reinhold, Weißmeier, Kainer K.; Rille(73.), Müller(75.), Schütz(46.), Franek,Gebhardt M.(b.n.e), Herbst(ETW).

TV 1932 Leinburg:
Helmecke, Judt, Schneider, Höpfel, Führling, Otto S., Raab, Nagel, Schiller, Söhnlein, Dorsch; Mendez(57.), Griesser(58.), Eisenmann, Gehr, Sperlich(a.n.e)

Tore:
0:1 Dorsch, 0:2 Führling.

Spielstrafen:
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: Weißmeier(14.), Rille(100.).
Gelb-Rot: -
Rot: -

TV 1932 Leinburg:
Gelb: Höpfel(13.), Schiller(109.)
Gelb-Rot:
Rot: -

30.Spieltag: DJK-TSV Kersbach - SV Kleinsendelbach 2:6 (1:1)

???

berichtet von

???
(Quelle Anpfiff).

Statistik:
DJK-TSV Kersbach:
Langmar B., Zametzer, Liedel, Hoffmaa F., Rille, Hoffmann T., Kraft, Schütz, Freund, Nögel; Müller(40.), Weisneier(33.), Kainer, Gebhardt.

SV Kleinsendelbach:
Brennig. Reindl, Walz, Lindenberger, Koppmann, Mirsberger, Charrad, Bauer, Michels, Burg, Ritter; Lanz(46.), Fabricius(46.).

Tore:
1:0 Reinhold(18.), 1:1 Michels(45.), 1:2 Fabricius(49.), 2:2 Reinhold(55.), 2:3 Lanz(57.), 2:4 Michels(70.), 2:5 Lanz(81.), 2:6 Lindenberger(90.FE).

SR:
Ziegler, Wolfgang
SV Neuhaus

Spielstrafen:
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: -
Gelb-Rot: -
Rot: -

SV Kleinsendelbach:
Gelb: Burg
Gelb-Rot:
Rot: -




29.Spieltag: DJK-TSV Kersbach - SpVgg Effeltrich 1:0 (0:0)

10. Sieg in Serie sichert den Relegationsplatz

berichtet von Lew Iwanowitsch Jaschin

Die Vorzeichen für das Derby Kersbach gegen Effeltrich konnten kaum besser stehen: Wenn Kersbach gewinnt spielt die DJK Relegation, sollte Effeltrich die drei Punkte mit nach Hause nehmen sind sie wieder im Aufstiegsrennen. Herrliches Fußballwetter, zahlreiche Zuschauer, schöner Platz, guter Schiedsrichter... es war angerichtet! Den Vorzeichen entsprechend war für beide Seiten Offensive angesagt. Dominiert wurde das Spiel jedoch von den Abwehrreihen. An den Effeltrichern Steinert und Reuss führte kaum ein Weg vorbei, und noch seltener an den Kersbachern Freund und Nögel. Den ersten statistischen Torschuss der Party hatten dennoch die Gäste: Schuster hat das Ding aber weit über das Tor. Freuen kann sich über diesen Ball nur Nachbarskind Lukas (5). Da war Daniel Rilles Versuch schon gefährlicher, aber dennoch am Tor vorbei. In Hälfte eins kamen beide Mannschaften dann meist nur durch Standardsituationen gefährlich in den Sechzehnmeterraum. Aber Hoffmanns Freistöße wurden entweder geklärt oder Lukki Porster war zur Stelle. Auf der anderen Seite sorgten hauptsächlich die Einwürfe (!!!) von Reuss in Gefahr, die so weit in den Sechzehner geworfen wurden wie manche nicht schießen. So ging es nach einer munteren, kämpferisch hochklassigen und jederzeit fairen Halbzeit in die Pause. Nach dem Tee das gleiche Spiel. Die Abwehrreihen hatten alle Hände voll zu tun mit den gegenerischen Angriffsbemühungen, leisteten aber sehr gute Arbeit. Wenn nicht haben beide Mannschaften ja auch noch Torhüter. Jedoch muss man hier eindeutig sagen, dass Porster öfter gefordert wurde als sein Gegenüber Wolf. Vor allem in den letzten 10 Minuten wurden die Kersbacher Angriffe immer gefährlicher, die Heimelf kombinierte sich immer öfter vor das Tor der Effeltricher. Und eine Minute vor Schluss dann das Tor des Spiels: Nach einer schönen Kombination legte Zametzer auf Liedel quer und der platzierte das Spielgerät mittels entschlossenem Schuss ins Tornetz. Unhaltbar! Unhaltbar war der Schuss, unhaltbar war auch der Jubel beim Kersbacher Anhang. Laut offizieller Messung nur 0,7 Dezibel unter dem Torjubel in der Allianz Arena. Dann wurde es hektisch, Brechelmacher holte sich stellvertretend für einen meckernden Mitspieler die gelbe Karte ab und auf Nachfrage gelb/rot. Bis auf einen knappen Freistoß von Reinhold passierte dann aber nichts mehr, und so konnten die DJK´ler ihre Vizemeisterschaft und den Relegationsplatz feiern. Beiden Mannschaften muss man leidenschaftlichen Einsatz und ein temporeiches Spiel bescheinigen. Den Kersbachern stehen so zwei lustige Kerwatage ins Haus.
(Quelle Anpfiff).

Statistik:
DJK-TSV Kersbach:
Wolf, Winkler, Nögel, Freund, Hoffmann F., Kistner F., Reinhold, Liedel, Zametzer, Weißmeier, Rille; Franek(66.), Schütz(46.), Gebhardt M.(85.).

SpVgg Effeltrich:
Poster, Steiner, Zimmermann, Reuss, Schuster, Fritsch, Erner F., Mayer, Häfner S., Drude, Stein; Kist(69.), Brechelmacher(79.), Maywald M.(65.).

Tore:
1:0 Liedel(89.).

SR:
Mahmut Gün
SpVgg Reuth

Spielstrafen:
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: -
Gelb-Rot: -
Rot: -

SpVgg Effeltrich:
Gelb: Brechelmacher (90.+3)
Gelb-Rot: Brechelmacher (90.+3).
Rot: -




28.Spieltag: DJK-TSV Kersbach - FC Leutenbach 6:0 (3:0)

Kersbach verbessert seine Ausgangsposition


Per Hacke spielt Kersbachs Co-Trainer Lutz Reinhold den Ball weiter.

Im zweiten Versuch konnte die Partie zwischen dem DJK-TSV Kersbach und dem FC Leutenbach ohne Probleme über die Spielzeit gebracht werden. Schwierigkeiten hatte nur der Gast aus Leutenbach, denn außer in den ersten Spielminuten hatten die FCler keinen Auftrag gegen engagierte und torhungrige Kersbacher. Ein Doppelpack von Fabian Kistner und ein Viererpack von Lutz Reinhold waren das Resultat.

Aus Kersbach berichtet Uwe Keller

Leutenbachs Torhüter Willi Egelseer war mit seinem verletzten Ellbogen in einer Armschlinge am Kersbacher Sportplatz zugegen, dem Ort des Unglücks vom Sonntag, und drückte seinem Team, soweit möglich, die Daumen beim zweiten Anlauf gegen den favorisierten Gegner. Trainer Walter Horsch konnte ein Röntgenbild vom ausgekugelten Ellbogen seines Keepers auf seinem Smartphone zeigen - da war wirklich kein Knochen mehr dort, wo er sein sollte. Dennoch gab es keinen Bruch, und an dieser Stelle noch einmal gute Besserung. Genesungswünsche kann man in Leutenbach derzeit an einige Spieler schicken. "Die Seuche reißt nicht ab", so Walter Horsch. Kurzfristig musste zu den Langzeitverletzten auch noch Stürmer Christian Kraft für die Dienstagabend-Partie absagen. Auf der Gegenseite hat Kersbachs Trainer Jörg Welker keine derartigen Probleme mehr. "Bei uns läuft heute die Mannschaft auf, die auch am Sonntag gespielt hätte", so der Trainer.

Katze im Wolfspelz verhindert Gästeführung

Für Willi Egelseer stand beim FC Leutenbach Routinier Stefan Taschner als erfahrener Schlussmann im Tor - und um eines vorwegzunehmen: er machte seine Sache richtig gut. Doch gleich zu Beginn stand sein Gegenüber im Mittelpunkt. Nach einem FCL-Eckball landete das Spielgerät bei Bastian Alt, und dieser schoss aus kurzer Distanz aufs Tor. Mit einem Blitzreflex fand er allerdings in Keeper Harald Wolf seinen Meister, der diesen Ball noch an den Pfosten lenken konnte. Kurze Zeit später nahm das Unheil für Leutenbach seinen Lauf. Als hätte man nicht schon genug verletzte Spieler, musste schon nach einer Viertelstunde Johannes Roth wegen Knieproblemen aus einem Zweikampf ausgewechselt werden. Für ihn kam Markus Keilholz in die Partie, einer von nur zwei Ersatzspielern, die Walter Horsch derzeit noch aufbieten kann. Trainer Jörg Welker auf der anderen Seite hatte deren fünf auf der Bank. Als die Kersbacher nun immer besser ins Spiel kamen, hatten sie auch ihre ersten Tormöglichkeiten. Richtig eng wurde es für Leutenbach, als Markus Winkler alleine vor Torwart Stefan Taschner auftauchte und dieser rettete. Der geklärte Ball landete allerdings bei Lutz Reinhold, doch auch hier war Stefan Taschner blitzschnell wieder zur Stelle und konnte zur Ecke klären. Dieser Eckstoß sollte dann aber das erste Tor für Kersbach bringen und die gerade gezeigten Paraden überflüssig machen. Die saubere Ecke von Frank Hoffmann konnte Co-Trainer Lutz Reinhold am langen Pfosten vollkommen alleinstehend zum 1:0 einköpfen. Und Kersbach setzte noch eins drauf. Ein geblockter Schuss landete bei Fabian Kistner, der im zweiten Anlauf nur zwei Minuten nach dem ersten Kersbacher Treffer das 2:0 nachlegen konnte. Das war aber noch nicht genug. Nach einem schönen Sololauf, bei dem er auch durch Grätschversuche nicht vom Ball getrennt werden konnte, brachte der technisch beschlagene Lutz Reinhold einen Querpass auf Fabian Kistner an, welcher nur noch seinen Fuß zum 3:0 hinhalten musste. In wenig mehr als zehn Minuten war das Spiel somit schon relativ frühzeitig entschieden, und die Halbzeitpause stand an.

Leutenbach versuchte durch Kampf und Einsatz dagegen zu halten. Hier Christian Drummer (re.) gegen Benedikt Weismeier.

Hattrick von Lutz Reinhold

Verteidigen kostet mehr Kraft als Angreifen, und da Leutenbach sein Hauptaugenmerk auf Zweiteres legen musste, um die Offensivbemühungen der Kersbacher zu unterbinden, waren es die Jungs von Walter Horsch, denen langsam aber sicher die Puste für eigene Angriffe ausging. Zudem lag man mit 3:0 zurück, und von der Bank konnten die Leutenbacher ebenfalls keinen frischen Wind in die Partie bringen. Unter diesen Voraussetzungen war es dennoch beachtlich, dass sich die Fußballer der Gastmannschaft nicht ergaben und sich allen Widrigkeiten zum Trotz weiterhin mit Kampf und Einsatz dem überlegenen Gegner entgegenstellten. So dauerte es eine weitere Viertelstunde, ehe Kersbach zu einem weiteren Treffer kam. Lutz Reinhold gelang ein präzises Zuspiel auf den eingewechselten Florian Schütz, welcher dadurch alleine vor Torhüter Stefan Taschner auftauchte. Beim Torabschluss wurde er allerdings durch eine Grätsche von Christian Drummer unfair behindert, so dass dem umsichtigen Referee nichts anderes übrig blieb, als auf Elfmeter zu entscheiden. Diesen verwandelte Lutz Reinhold sicher zum 4:0. Jetzt hatte Kersbach alle paar Minuten eine dicke Torchance. Klaus Kainer traf im Anschluss nur neben das Tor, und später scheiterten sowohl Daniel Rille, als auch Florian Schütz am trotz seines Alters immer noch immens reaktionsschnellen Torhüter Stefan Taschner. Nur Lutz Reinhold konnte den Oldie noch zwei Mal überwinden. Zuerst nahm er eine Flanke von Daniel Rille etwas handverdächtig an und versenkte diese zum 5:0. Danach konnte er in der Schlussminute seinen Hattrick in der zweiten Halbzeit nach einem Zuspiel von Markus Zametzer perfekt machen und zum 6:0 einschießen.

Kersbach schielt hoch, Leutenbach runter

Nach dem Sieg gegen seinen alten Verein kann Kersbachs Trainer Jörg Welker den Blick auf die Relegation richten. Durch die jetzt vier Punkte Vorsprung auf Verfolger Effeltrich, den man am Sonntag im Derby zu Gast hat, kann Kersbach von den ausbleibenden zwei Spielen (letzter Spieltag gegen Kleinsendelbach) sogar noch eines verlieren und würde dennoch die Relegation zur Kreisliga erreichen. Auf der anderen Seite hat Leutenbachs Trainer Walter Horsch nach der Niederlage gegen seinen alten Verein trotzdem vier Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Hier heißt es ebenfalls, einen Sieg aus den letzten beiden Spielen (Mittelehrenbach, Hallerndorf) zu holen, oder darauf zu hoffen, dass Reuth und Pinzberg den Leutenbacher Vorsprung nicht mehr aufholen können.
(Quelle Anpfiff)

Zu den Bildern:
Stimmen zum Spiel:

Statistik:
DJK-TSV Kersbach:
Wolf, Winkler, Nögel, Freund, Hoffmann F., Kistner F., Kainer, Reinhold, Liedel, Zametzer, Weißmeier; Franek(33., Rille(46,), Schütz(46.), Gebhardt M., Müller L.(b.n.e).

FC Leutenbach:
Taschner, Kraft J., Alt, Galster M., Fischer, Drummer C., Roth C., Roth J., Drummer D., Schüpferling, Dötzer; Keilholz(16.), Koch(72.).

Tore:
1:0 Reinhold(20.), 2:0,3:0 Kistner F.(22.,31.), 4:0(FE),5:0,6:0 Reinhold(59.,65.,90+1.).

SR:
Stühler, Christoph
DJK-SC Oesdorf

Spielstrafen:
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: -
Gelb-Rot: -
Rot: -

FC Leutenbach:
Gelb: Roth C.(39.), Drummer C.(59.).
Gelb-Rot: -
Rot: -




27.Spieltag: SV Gloria Weilersbach - DJK-TSV Kersbach 2:5 (1:4)

???

bericht von edi

Die Gloria legte los wie die Feuerwehr und ging in Führung durch Erlwein: Aber dann wachte die DJK auf und erzielte vier Tore bis zur Halbzeit. Nadler nach dem Wechsel konnte den 2:4-Anschluss herstellen, aber Kersbach antwortete dann zum Endergebnis von 2:5 in der 50. Minute.
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
SV Gloria Weilersbach:
Güttler F., Glaser, Erlwein J., Kügel M., Erlwein K., Schlenz, Dörfler, Strasser, Nadler, Nagengast M., Amon D.; Böhm(21.), Erlwein Da.(53.).

DJK-TSV Kersbach:
Herbst, Winkler, Nögel, Freund, Hoffmann F., Weißmeier, Liedel, Zametzer, Schütz, Kistner, Kainer; Kraft(45.), Franek(62.), Gebhardt(75.).

Tore:
1:0 Erlwein(3.), 1:1 Schütz(7.), 1:2 Kainer(12.), 1:3 Winkler(28.), 1:4 Schütz(43.), 2:4 Nadler(48.), 2:5 Kainer(50.).

SR:
Metin Akyol
(DJK Sparta Pautzfeld)

Spielstrafen:
SV Gloria Weilersbach:
Gelb: Erlwein K.(45.).
Gelb-Rot: -
Rot: -

DJK-TSV Kersbach:
Gelb: -
Gelb-Rot: -
Rot: -




26.Spieltag: DJK-TSV Kersbach - TSV Ebermannstadt 4:1 (4:0)

Nach 20 Minuten war die Messe gelesen

bericht von Souleyman Sané

Die Kersbacher erwischten am heutigen Tag einen Start nach Maß: Bereits nach wenigen Minuten tankte sich Weißmeier auf der rechten Seite durch und passte scharf in den Sechzehnmeterraum. Da aber bei Ebermannstadt, zumindest in der Anfangsphase, alles schief lief, was schief laufen kann, erledigten sie die Führung für Kersbach selber - Verteidiger Schneider ließ seinen eigenen Torwart keine Chance und netzte zur Führung für Kersbach ein. Kurze Zeit später war es Kersbachs Torhüter vom Dienst, Lutz Reinhold, der einen sauberen Pass von Winkler ergatterte und dann frei vor Torhüter Löw seine Erfahrung einsetzte und dem jungen Keeper keine Chance ließ. Fünf Minuten später zeigte Schiedsrichter Mandak vom mittelfränkischen Zweitligisten auf den Punkt - Lutz wurde im Sechzehner von den Beinen geholt. Passte zur Ebser Anfangsphase... nichts wollte klappen. Das war aber Udo Freund völlig wurscht, er verwandelte den fälligen Strafstoß sicher. Und weil´s grad so gut flutschte, erhöhte zwei Minuten später Kainer auf 4:0... 21 Minuten waren da gerade gespielt. Freilich war das dann auch erst mal gut so, dachten sich auch die Kersbacher und fuhren den ominösen Gang zurück. Das Spiel hatte die Heimmannschaft freilich unter Kontrolle, wobei man auch den Gästen aus der fränkischen Schweiz bescheinigen muss, dass sie jederzeit mitspielen wollten und auch teilweise taten. Nach der Halbzeit egalisierten sich beide Teams weitestgehend - die Chancen wurden auf beiden Seiten weniger. Wobei, der Kopfball von Zametzer nach einem Hoffmann-Eckball war schon gefährlich, jedoch kratzte ein Verteidiger der Gäste den Ball von der Linie. Schlechter machte es Torhüter Wolf auf der anderen Seite, der Freistoß von Kießling rutschte ihm durch - zu gütig! Das Tor war aber auch verdient für den TSV!!! Weil, er kämpfte schon gegen das Ergebnis und wollte dies zumindest kosmetisch noch verbessern, jedoch meist ohne die nötige Durchschlagskraft. Hoffmann hätte sich auf DJK-Seite fast noch über einen schönen Freistoßtreffer freuen können, doch Torhüter Löw parierte glänzend. Kurz vor dem Ende wurde es noch einmal hektisch auf dem Fußballplatz, dem fehlenden Videobeweis sei es geschuldet, dass Max Wunder (Ebermannstadt) und Markus Winkler (Kersbach) nicht nachträglich gesperrt werden. Aber alles schnieke, keiner ist verletzt, jedem geht es gut und nach dem ersten Weizen im Sportheim, war dann die Rivalität auf dem Fußballplatz auch schnell wieder vergessen.
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
DJK-TSV Kersbach:
Wolf, Weißmeier, Nögel, Freund, Hoffmann F., Liedel, Zametzer, Schütz, Winkler, Reinhold L., Kainer K.; Hoffmann M.(39.), Meixner(73.) Müller(n.e.).

TSV Ebermannstadt:
Löw, Zolleis, Aksoy, Mlodyschewski, Wunder Marv., Böhm M., Kapp, Gräbner, Kilic, Schneider, Kießling K.; Brütting S.(64.), Wunder Max.(44.), Böhm S.(n.e.)

Tore:
1:0 Eigentor(8.), 2:0 Reinhold L.(15.), 3:0 Freund(19.FE), 4:0 Kainer K.(21.), 4:1 Kießling K.(60.).

SR:
Mandak, Ladislav
1. FC Nürnberg

Spielstrafen:
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: Liedel J.(72.), Meixner(86.).
Gelb-Rot: -
Rot: -

TSV Ebermannstat:
Gelb: Kilic(28.), Wunder Max.(65.), Gräbner(74.), Schneider(90+1.)
Gelb-Rot: -
Rot: -



25.Spieltag: Baiersdorfer SV II DJK-TSV Kersbach 0:1 (:)

???

bericht von ???

???
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
Baiersdorfer SV II:
???
DJK-TSV Kersbach:
Wolf, Weißmeier, Nögel, Freund, Hoffmann F., Liedel, Zametzer, Schütz, Winkler, Reinhold L., Kistner; Nieswandt(71.), Brönner(73.), Gößwein(46.).

Baiersdorfer SV II:
???
Tore:
0:1 Gößwein.

SR:
Kauschke, Matthias
SV Poxdorf

Spielstrafen:
Baiersdorfer SV II:
Gelb: -
Gelb-Rot: -
Rot: -

DJK-TSV Kersbach:
Gelb: -
Gelb-Rot: Freund(83.)
Rot: -



24.Spieltag: DJK-TSV Kersbach - SV Moggast 2:1 (0:0)

Moggast kassiert die ersten Gegentore in 2014

bericht von Alain Sutter

Das Spiel der aktuell formstärksten Mannschaften hielt absolut, was es versprach! Beide Mannschaften gewannen alle ihre Spiele im April - so musste zumindest eine Serie heute zu Ende gehen. Von Beginn an entwickelte sich ein munteres Spiel zweier technisch starker Mannschaften, in den ersten 20 Minuten geprägt von ebenfalls sicheren Defensivreihen. Der erste gefährliche Torschuss datierte aus Minute 28, als Kersbachs Stürmer Kainer Gästekeeper Probst forderte, dieser aber seine Prüfung bestand. Auch zehn Minuten später gab es für die Kersbacher nichts zu jubeln, als Reinhold und Kainer vergaben. Schiedsrichter Bauer gestaltete das Spiel kurz vor der Halbzeit übersichtlicher, als er Striegel und Franek mit Glatt-Rot vom Platz schickte. Beide ließen sich wohl von Circus Halligalli und deren Spiel "Rangeln" inspirieren: Striegel warf Franek, der den Ball bei einem Kersbacher Einwurf einforderte, das Spielgerät ins Gesicht, worauf sich Franek "revanchierte". Vielleicht hätten hier auch zwei Gelbe Karten gereicht, jedoch bei strenger Regelauslegung sind die Roten Kartons durchaus verständlich. Nach der Halbzeit ging es dann also zehn gegen zehn weiter - und zwar anfänglich erfolgreich für die Gäste: Manuel Reichholds Schuss wurde von einem Kersbacher noch abgefälscht und damit für Keeper Herbst nicht zu halten. Nun klappten die Kersbacher ihre Visiere nach oben und kamen auch zu guten Chancen. Liedel beispielsweise scheiterte mit einem satten Schuss am gut reagierenden Torhüter Probst. Keine zwei Minuten später stand Probst wieder im Mittelpunkt und erwies sich als äußerst fairer Sportsmann! Nach einem Kersbacher Angriff wollte Schiedsrichter Bauer Abstoß geben, der Moggaster Keeper wies ihn aber darauf hin, dass er den Ball berührt habe. So gab es Eckball und es kam, wie es kommen musste: Zametzer stieg nach dem Eckball von Hoffmann am höchsten und köpfte ein - Bernd Probst musste also nach exakt 788 Minuten wieder hinter sich greifen. Keine zehn Minuten später war er erneut geschlagen, und dies vom eigenen Mann: Nach einer scharfen Hereingabe von Lutz Reinhold zimmerte Hamzacebioglu das Leder ins eigene Tor. Gewissermaßen "krönte" Hamzacebioglu seinen rabenschwarzen Tag kurz vor dem Ende, als ihm gegen den heranstürmenden Schütz nichts mehr anderes übrig blieb, als die Notbremse auszupacken, Schiedsrichter Bauer zückte folgerichtig die Rote Karte - da gibt es keine zwei Meinungen, völlig zu Recht. So brachten zehn Kersbacher gegen neun Moggaster den Vorsprung über die Zeit und feierten den fünften Sieg in Serie. Kersbach schnuppert also wieder am Relegationsplatz, die Gäste werden aufgrund des komfortablen Vorsprungs die Niederlage verkraften können. Trotz drei Roter Karten war das Spitzenspiel jederzeit fair!
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
DJK-TSV Kersbach:
Herbst, Zametzer M., Hoffmann F., Franek, Weißmeier B., Kistner F., Liedel, Reinhold L., Nögel, Kainer K., Freund; Winkler m.(70.), Schütz(75.), Nieswandt(n.e.).

SV Moggast:
Probst B., Sponsel J., Glöckner C., Hamzacebioglu, Staatz, Lang, Volk, Reichold, Albert, Striegel J., Roth; Klemm(82.), Müller S.(63.), Sponsel S. & Preston(n.e.).

Tore:
0:1 Reichold(54.), 1:1 Zametzer M.(68.), 2:1 Eigentor(76.).

SR:
Bauer, Marc
DJK-SC Neuses

Spielstrafen:
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: Liedel(41.), Nögel(61.).
Gelb-Rot: -
Rot: Franek(43.).

SV Moggast:
Gelb: Roth(48.), Müller S.(64.), Staatz(74.).
Gelb-Rot: -
Rot: Striegel J.(44.), Hamzacebioglu(86.).



23.Spieltag: DJK-TSV Kersbach - DJK-TSV Pinzberg 1:0 (1:0)

Huub Stevens hätte seine Freude gehabt

bericht von Peter Kötzle

Wäre Huub Stevens Trainer in Kersbach, hätte er seinen Jungs vor dem Spiel gesagt: "Männer, die Null muss stehen!" Genau so spielten die Kersbacher auch. Freilich, das frühe 1:0 half der Heimmannschaft natürlich ungemein! Einen Freistoß von Hoffmann köpfte Lutz Reinhold noch vor dem Pinzberger Schlussmann in die Maschen. Aus Sicht der Gäste musste man auch nach den Ergebnissen der letzten Wochen Schlimmes befürchten, aber so kam es nicht. Pinzberg setzte einiges dagegen! Richtig klare Torchancen konnten sich beide Mannschaften nicht so richtig herausspielen. Pinzberg versuchte immer wieder Spielertrainer Glauber anzuspielen, jedoch hatte dieser mit Freund und Nögel gleich zwei Bewacher, die ihm wenig Spielraum ließen. Zwei Mal konnte er sich jedoch trotzdem durchsetzen: Beim ersten Mal verpasste in der Mitte Barthelmann seine Flanke haarscharf, den zweiten Versuch konnte Torhüter Wolf entschärfen. Auf Seiten der Kersbacher war es wieder mal Reinhold, der für Torgefahr sorgte. Jedoch konnte Tormann Giesel seinen zweiten Versuch parieren. Nach der Halbzeit merkte man den Pinzbergern an, dass sie hier nicht mit leeren Händen nach Hause gehen wollten, aber es fehlte an der Zielgenauigkeit. Weder Glaubers noch Camuz´ Versuch kamen auf das Gehäuse. Brandgefährlich war da schon eher Reinholds Freistoß für Kersbach, Torhüter Giesel konnte hier mit größter Mühe zur Ecke klären. Ebenfalls an den Torversuch von Weißmeier bekam er noch seine Finger dran. In der hektischen Schlussphase, in der einzig Derbystimmung aufkam, hagelte es noch eine Vielzahl an Gelben Karten, die der souveräne Schiedsrichter Nagengast alle zu Recht verteilte. Richtig gefährlich wurde es dann jedoch nicht mehr vor dem heimischen DJK-Tor, sodass aufgrund einer famosen defensiven Zweikampfstärke das Spiel (wieder) mit 1:0 gewonnen werden konnte. Die aufopferungsvoll kämpfenden Pinzberger standen also wieder mit leeren Händen da, obwohl heute sicherlich eines der besseren Matches abgeliefert wurde. Und wenn die Kersbacher ab jetzt jedes Spiel 1:0 gewinnen, spielt man spätestens in der Saison 2021/22 in der Bundesliga. Pinzberg muss allerdings schleunigst anfangen, Tore zu schießen, denn sonst bringen die guten Leistungen, wie zum Beispiel heute, wohl nichts. Schön jedoch auch, dass die Gäste beinahe geschlossen bei ein oder zwei isotonischen Weizen den Spieltag in Kersbach ausklingen ließen.
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
DJK-TSV Kersbach:
Wolf, Weißmeier, Müller, Nögel, Freund, Hoffmann F., Liedel, Zametzer, Reinholdt, Schütz, Kistner F.; Franek(72.), Winkler(85.), Nieswandt(n.e.), Maltenberger(61.).

DJK-TSV Pinzberg:
Giesel, Kupfer, Hofmann, Bauer, Barthelmann, Camuz, Förstel, Glauber, Fritscher, Eismann, Hallmayer; Heilmann(46.), Zametzer, Selinga, Henglein(a.n.e).

Tore:
1:0 Reihold(7.).

SR:
Nagengast, Gerhard
TSV Germania Kirchehrenbach

Spielstrafen:
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: Maltenberger(73.), Winkler(90+4).
Gelb-Rot: -

DJK-TSV Pinzberg:
Gelb: Bauer A.(76.), Barthelmann(90+2),Heilmann(90+2), Camuz(90+4).
Gelb-Rot: -


22.Spieltag: DJK-TSV Kersbach - SpVgg Reuth 1:0 (0:0)

Lucky Punch in der 90.

bericht von Yves Eigenrauch

Das Vorstadt-Derby in Kersbach hielt alles, was es versprach: Gut eingestellte und früh attackierende Gäste aus Reuth machten es den Kersbachern lange Zeit schwer, vernünftige Angriffe und Abschlüsse herauszuspielen. Und wenn dies mal der Fall war, scheiterte Kersbach mit schöner Regelmäßigkeit am besten Kuckuck, nämlich Torhüter Dötzer. Sei es eine richtig gute Chance von Gebhardt oder der abgefälschte 20-Meter-Schuss von Zametzer, Endstation war immer Keeper Dötzer. Die Reuther, die zumindest kämpferisch alles in die Waagschale geworfen haben, kamen in Hälfte eins nur gefährlich vor das Tor der DJK, wenn Marco Ludwig Freistöße aus dem Halbfeld ausführte, jedoch scheiterten die Gäste an der fehlenden Präzision. Auch in Hälfte zwei waren es die Gäste, die einfach zu gut verteidigten gegen entschlossene Kersbacher, wobei den Hausherren aber in der ersten halbe Stunde nach der Halbzeit wenig einfiel, um das Bollwerk zu knacken. Fast wären sogar die Reuther in Führung gegangen, aber Lutz in der Mauer lenkte den 18-Meter-Freistoß von Glas Jan (Huntelaar) gerade noch mit seinem Wuschelkopf an den Pfosten - der war gefährlich. Den Reuther Keeper konnten wir nach dem Spiel leider nicht persönlich fragen, wie er den Wahnsinns-Freistoß von Hoffmann noch an die Latte lenkte, aber die Parade war schon mehr als Kreisklasse (74. Minute). Fünf Minuten später hatten die Kersbacher Anhänger wieder den Torschrei auf den Lippen, aber wieder lenkte Dötzer einen eigentlich guten Schuss von Reinhold um den Pfosten. Nun rochen die Reuther ihre Chance auf den Sieg, doch Ludwig vergab drei Minuten vor dem Ende freistehend vor dem Kersbacher Keeper. So kam es dann, zumindest aus Reuther Sicht, wie es kommen musste: Lutz Reinhold setzte im Reuther Strafraum nach, stand plötzlich alleine vor dem Gästeschlussmann und ließ diesem, exklusiv an diesem Tag, keine Chance - der Ball schlug rechts unten ein. Die Kersbacher konnten sich so über einen nicht ganz unverdienten, wenn auch glücklichen Derbysieg freuen. Die Reuther hingegen können sich von ihrer guten Leistung nichts kaufen, jedoch sicherlich darauf aufbauen. Schön, dass das Spiel unter der Leitung des guten Schiedsrichters Kretschmer noch freundschaftlich von den Reuthern und Kersbachern im Sportheim diskutiert wurde.
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
DJK-TSV Kersbach:
Wolf, Müller, Franek, Freund, Hoffmann F, Zametzer Ma., Reinhold, Gebhardt,Schütz, Kainer, Nögel; Kistner(46.), Weißmeier(58.), Winkler(81.), Liedel & Maltenberger(n.e.).

SpVgg Reuth:
Dötzer, Kummer, Kiessling, Trautner, Schmitt R., Schütz M., Ludwig, Ochs, Kuhn, Haustein, Glas J.; Kilcher K.(31.), Landgraf(35.).

Tore:
1:0 Reinhold L.(90.)

SR:
Kretschmer Norbert
FC Thuisbrunn

Spielstrafen:
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: Freund(31.), Schütz(44.), Zametzer Ma.(84.)
Gelb-Rot: -

Spvgg Reuth:
Gelb: Kuhn(45.), Ochs(72.).
Gelb-Rot: -



21.Spieltag: 1.FC Burk II - DJK-TSV Kersbach 2:5 (1:3)

Ex-Burker ohne Gnade

bericht von Daniel Ruppert

Der Favorit setzte sich erwartungsgemäß durch. Eine Demontage wie im Hinspiel gab es trotz eines frühen 2:0-Vorsprungs aber nicht. Die Ex-Burker Klaus Kainer auf Vorlage von Frank Hoffmann (5.) und Michael Gebhardt, der einen schweren Abwehrfehler ausnutzte (8.), ließen Schlimmeres befürchten. Ein schnell ausgeführter Freistoß von Ercan Öntürk, den Kapitän Rainer Wagner verwertete (12.), brachte die Gastgeber zunächst ins Spiel zurück. Kurz vor dem Halbzeitpfiff stellte Fabian Kistner auf Zuspiel von Markus Zametzer die Weichen endgültig auf Kersbacher Sieg (39.). DJK-Co-Trainer Lutz Reinhold erhöhte, von Gebhardt bedient (50.), bevor erneut Kainer auf Vorarbeit des eingewechselten Florian Schütz das 5:1 erzielte (75.). Im Gegenzug sorgte Öntürk im Zusammenspiel mit Wagner nur noch für etwas Ergebniskosmetik, die Burk in der Tabelle natürlich nicht weiter bringt. Aufgrund der Enge im Tabellenkiller ist allerdings nach wie vor alles möglich.
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
1.FC Burk II:
Wendel, Stelzer, Öntürk Erc., Thomas, Gebhardt To., Hofmann M., Wagner, Schulz, Lotter S., Werner, Kupfer S.; Gebhardt Th.(63.), Kupfer B.(17.), Gastl(n.e.).
DJK-TSV Kersbach:
Wolf, Freund, Niesewand, Franek, Hoffman F., Liedel, Zametzer, Kistner, Gebhardt, Kainer, Reinhold; Müller L.(57.), Schütz(76.), Schütz(66.), Kraft(82.).
Tore:
0:1 Kainer K.(5.), 0:2 Gebhardt M.(8.), 1:2 Wagner(12.), 1:3 Kistner(39.), 1:4 Reinhold(50.), 1:5 Kainer K.(75.). 2:5 Öntürk(78.).
SR:
Sedat Özdemir
(ASV Höchstadt/Aisch)

Spielstrafen:
1.FC Burk II:
Gelb: Keine
Gelb-Rot: -
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: Keine
Gelb-Rot: -



20.Spieltag: DJK-TSV Kersbach - SpVgg Muggendorf 2:0 (0:0)

Verdienter Heimsieg

bericht von Martin Pieckenhagen

Zu einem verdienten Heimsieg kamen die Kicker aus Kersbach gegen Muggendorf. Während der gesamten Zeit trauten es sich die Gäste nicht, auf das Tor der Heimmannschaft zu schießen, wobei die Lage natürlich auch mehr als aussichtslos war - las man doch schon vor dem Spiel Wolf anstatt Welz auf dem Spielberichtsbogen. Spaß beiseite, an der Kersbacher Viererkette führte heute allerdings ernsthaft kein Weg vorbei. Aber auch auf der Gegenseite konnten sich die Kersbacher in Hälfte eins kaum nennenswerte Torchancen erspielen. Eine davon war allerdings der Pass von Hoffmann auf Kistner, die Keeper Distler mit einer sehenswerten Fußabwehr vereitelte. Gefordert war Distler dann nur noch nach einem satten Schuss aus 25 Metern von Lutz Reinhold - der war aber auch für den Torwart. In Hälfte zwei kamen dann die Kersbacher immer gefährlicher vor das Tor der Muggendorfer - vor allem bei Freistößen aus dem Halbfeld, meistens von Hoffmann getreten, brannte es lichterloh im Gästestrafraum. Und so war es dann auch Zametzer, der nach einer Stunde aus dem Gewühl heraus nach eben einem solchen Freistoß das Leder in die Maschen fetzte. Der SpVgg Neideck-Muggendorf sah man dann an, dass sie aus Kersbach zumindest einen Punkt mitnehmen wollten, sie blieben aber immer wieder an der Defensive hängen. Einzig Hofmann kam sehenswert vor das Kersbacher Tor - jedoch erwies er sich als fairer Sportsmann und fiel nicht nach einer Berührung von Torhüter Wolf, sondern suchte die Chance... Freund brachte einen Fuß dazwischen. Im weiteren Spielverlauf zeigte Distler noch zwei-, dreimal mal sein Können, ehe er wieder hinter sich greifen musste: Kistner verwandelte eine Flanke von Hoffmann per Kopf - der 2:0-Endstand. So bleiben letztlich die Punkte verdient in Kersbach, ehe der gute Schiedsrichter Boz abpfiff.
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
DJK-TSV Kersbach:
Wolf, Freund, Niesewand, Hoffman F., Nögel, Liedel, Zametzer, Kistner, Gebhardt, Kainer, Reinhold; Müller L.(61.), Schütz(76.), Brönner & Maltenberger(n.e.).
SpVgg Muggendorf:
Distler, Kraus D.,Gröschel, Endres, Taut R., Kauer, Streit S., Amon, Brütting J., Krasser F., Hofmann; Helm M.(40.), Krasser M.(46.), Striegel(n.e.).

Tore:
1:0 Zametzer(60.), 2:0 Kistner(87.).
SR:
Boz Selahattin
Türkisch Röthenbach

Spielstrafen:
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: Hoffmann F.(10.), Kainer(90.+1), Zametzer(90.+2)
Gelb-Rot: -
SpVgg Muggendorf:
Gelb: Keine
Gelb-Rot: -



19.Spieltag: FC Wichsensein - DJK-TSV Kersbach 2:1 (:)



berichtet
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
FC Wichsenstein:

DJK-TSV Kersbach:
Kader: Welz, Weißmeier, Franek, Hoffman, Freund, Liedel, Zametzer, Kistner, Lutz, Gebhardt, Kainer, Ray, Nieswandt,Müller.Tore:

SR:


Spielstrafen:
FC Wichsenstein:
Gelb:
Gelb-Rot: -
DJK-TSV Kersbach:
Gelb:
Gelb-Rot: -



18.Spieltag: DJK-TSV Kersbach - DJK Hallerndorf 4:0 (4:0)

Kersbach "überrollt" Hallerndorf in 45 Minuten

Aus Kersbach berichtet Sparwasser

Was für Comebacks im Jahr 2014. Nicht nur, dass die schmerzlich vermissten langzeitverletzten Klaus Kainer und Lutz Reinhold wieder in der Startelf standen, nein die gesamte Mannschaft startete in die Rückrunde, wie sie es nach der sehr durchwachsenen Vorbereitung wahrscheinlich selbst nicht geglaubt hätten. Bereits in der ersten Minute das 1:0 durch Lutz Reinhold, der einen von Frank Hoffmann klasse getretenen Freistoß unhaltbar einköpfte. Immer wieder stellten die gefährlichen Standards von Frank Hoffmann die Gästeabwehr vor große Probleme und Torwart Sailer war noch zwei bis drei Mal zur Stelle, ehe er in der 15. Minute erneut durch Lutz Reinhold hinter sich greifen musste. Die Gäste waren sichtlich geschockt oder auch überrascht, wie die Heimmannschaft das Spiel anging. Zehn Minuten vor der Pause dann das vorentscheidende 3:0. Lutz Reinhold spielte sich bis zur Grundlinie durch, passte dann zurück auf Klaus Kainer, der sich diese Chance in seinem ersten Spiel nach elf Monaten nicht nehmen ließ. In der 44. Minute dann der Punkt auf das berühmte "I". Nach zwei bis drei Doppelpässen bis in den Strafraum und einem Hackentrick von Klaus Kainer, lief Benny Weißmeier mit Tempo durch und schob zum 4:0 locker ein. In Halbzeit Zwei versuchten dann die Gäste noch mal, etwas Druck aufzubauen, aber was Zählbares und ne richtig gute Chance kamen dabei nicht heraus. So spielte die Kersbacher Mannschaft das Spiel clever zu Ende und gewann das erste Pflichtspiel 2014 hochverdient.
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
DJK-TSV Kersbach:
Welz, Franek, Hoffmann F., Kistner, Zametzer, Reinhold, Gebhardt, Nieswand, Weismeier, Freund, Kainer; Nögel(63.), Maltenberger(70.), Hoffmann T.(n.e.).
DJK Hallerndorf:
Sailer, Cieslar, Hack, Schock, Weiß, Brandt, Peschke, Neumeier, Richter, Rösch, Pfister; Schwarzmann(55.), Runda(65.), Bauer(n.e.).
Tore:
1:0,2:0 Reinhold(1.,15.), 3:0 Kainer(35.), 4:0 Weismeier(44.).
SR:
Harald Rapp
ASV Oberpreuschwitz

Spielstrafen:
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: Reinhold.
Gelb-Rot: -
DJK Hallerndorf:
Gelb: Hack, Brandt.
Gelb-Rot: -



17.Spieltag: SV Mittelehrenbach - DJK-TSV Kersbach 2:2 (0:1)

In Minute 94 den 52-Jährigen Goalie überwunden

Spannend bis zum Schluss war die Kreisklassen-Begegnung zwischen dem SV Mittelehrenbach und der DJK Kersbach. Beide Mannschaften lagen jeweils einmal in Führung und der Gastgeber vom SVM musste nach einer Verletzung von Torwart Alexander Brütting sogar "Oldie" Roland Ott aufbieten. Er machte seine Sache ausgezeichnet, dennoch kam Kersbach in der Nachspielzeit zum Ausgleich.

Aus Mittelehrenbach berichtet Uwe Kellner

An den letzten vier Wochenenden hatte der SV Mittelehrenbach nur Auswärtsspiele und so war der heimische A-Platz in einem guten und unbeanspruchten Zustand, so dass die Partie gegen die DJK Kersbach ohne Probleme stattfinden konnte. Die Temperatur sank zwar im Laufe der Partie immer weiter, doch standen beim geselligen SVM für die Zuschauer Glühwein, Kaffee und Kucken parat, womit man sich die Kälte vertreiben konnte. Die Heimmannschaft muss in dieser Saison auf einige Spieler der letztjährigen Stammmannschaft verzichten und hat aus diesem Grund mehrere ehemalige Reserve-Spieler in die Kreisklassen-Mannschaft erfolgreich eingebaut. Seit dem Rücktritt von Trainer Armin Mehl hat Hannes Frank mit der Unterstützung von Tobias Meixner das Ruder in Mittelehrenbach in der Hand. "Mit dem Trainerwechsel hat sich auch unser Spielsystem geändert", verrät Spielleiter Michael Meixner vor der Partie und sieht eine positive Entwicklung mit der neu eingeführten Viererkette. In Kersbach hat man einige verletzte Stammkräfte, wie zum Beispiel Co-Trainer Reinhold Lutz, zu verkraften und deswegen auch in den letzten Spielen den Anschluss zu den vorderen Plätzen etwas abreissen lassen. "Jetzt wird es schwer wieder vorne anzugreifen", monierte Trainer Jörg Welker. Mit zwei Niederlagen gegen die hinteren Mannschaften aus Kleinsendelbach (1:3) und Hetzles (2:3) im Gepäck trafen die Kersbacher nun mit Mittelehrenbach erneut auf eine Mannschaft für die es in diesem Jahr nur um den Klassenerhalt gehen kann. Guter Beginn des Gastgebers

Bereits nach mit dem ersten Mittelehrenbacher Angriff klirrte der Pfosten des Kersbacher Tores, denn Benjamin Meixner stand urplötzlich allein vor dem Gehäuse von Keeper Welz. Er zielte jedoch etwas zu ungenau, um das Netz wackeln zu lassen. Auch der zweite Angriff der Gastgeber barg Gefahr. Ähnlich wie kurz zuvor erlief Thomas Meister einen Pass durch die Innenverteidiger, konnte aber bedrängt den Ball nur knapp neben das Tor setzen. Im Gegenzug machte es Kersbach mit seinem ersten Angriff besser. Ein hoher Ball auf Florian Schütz wurde zunächst von einem Mittelehrenbacher Verteider unterlaufen und die verbleibenden beiden Abwehrspieler ließ Schütz mit einer schönen Einzelaktion aussteigen und schoss den Ball platziert ins lange Eck zum 1:0 für die DJK. Auch im weiteren Verlauf der Partie spielten die Kontrahenten in ihren gut geschulten Spielsystemen und absolvierten ein gefälliges Spiel, in dem Kersbach sogar die Chance zum 2:0 hatte. Fabian Kistner brachte ein hohes Zuspiel gut unter Kontrolle und wollte das Spielgerät ins lange Eck schieben. Noch länger machte sich allerdings SVM-Schlussmann Alexander Brütting, der den Ball um den Pfosten lenken konnte. Weitere Kombinationen führten auf beiden Seiten zu keinen weiteren gefährlichen Torabschlüssen, dennoch war die Kreisklassen-Begegnung weiterhin ausgeglichen und ansehnlich. Kersbach kommt spät zum Ausgleich

Die zweiten 45 Minuten begannen für Mittelehrenbach mit einem Schockerlebnis. Nach einer Hereingabe von der rechten Seite riskierte Torwart Alexander Brütting Kopf und Kragen und schmiss sich auf Kniehöhe Richtung Ball. Im Getümmel wurde er vom eigenen Spieler am Kopf getroffen und das Spiel musste unterbrochen werden. Der Mittelehrenbacher Keeper konnte das Spiel nicht fortsetzen, musste allerdings auch nicht vom Krankenwagen abtransportiert werden. Trotzdem folgte ein Wechsel und Roland Ott übernahm den Posten im SVM-Tor. Der Zweiundfünfzigährige stellte sich für seinen Verein als Ersatz zur Verfügung, hatte aber vermutlich nicht mit einem Einsatz gerechnet. Seinen ersten Ballkontakt hatte der "Oldie" kurz darauf, als ein eigener Freistoß vor den Füßen eines Gästespielers landete und dieser zu Fabian Kistner in die Tiefe spielte. Aufmerksam konnte Torwart Ott diesen Ball jedoch ablaufen und klären. Auch in der restlichen Spielzeit erledigte er seine Aufgaben routiniert. Als Raymond Nögel einen Ball zu seinem Keeper zurückköpfte, brachte er das eigene Tor damit kurzzeitig in Gefahr, denn der Ball ging an Keeper Welz vorbei, konnte von ihm aber noch erlaufen werden. So musste Mittelehrenbach selbst für den Ausgleich sorgen und nach einem geschlagenen Ball hinter die Abwehr konnte Marcus Meixner das Spielgerät vor dem herauseilenden Torwart Welz erlaufen und über diesen hinweg zum 1:1 heben. Mittelehrenbach witterte nun Morgenluft und startete weitere Angriffe. Auf Kersbacher Seite wurde nun des Öfteren im gegnerischen Sechzehner ein Elfmeterpfiff gefordert. Irgendwann schritt jedoch Schiedsrichter Heck ein und zeigte Markus Zametzer eine gelbe Karte wegen angeblicher Schwalbe. Ob er hiermit und bei den anderen Aktionen richtig lag, sahen beide Fanlager verständlicherweise unterschiedlich. Das 2:1 verdiente sich Mittelehrenbach zehn Minuten vor dem Ende durch den auffälligen Danielo Valluzzi. Tobias Meixner schoss das Spielgerät Richtung Kersbacher Torwinkel, Keeper Welz konnte den Ball halten, dieser landete jedoch vor den Füßen von Valluzzi, der volley ins Tor schoss. Jetzt war es wieder Kersbach, das unzählige Vorstöße in die gegnerische Hälfte wagte. Mit zunehmender Spieldauer kamen die DJK´ler immer näher an einen Torerfolg heran gegen müder werdende, aber wacker verteidigende Mittelehrenbacher. In dieser Phase hätte Benjamin Meixner für die Vorentscheidung sorgen können. Nach einem Konter spitzelte den Ball an Torwart Welz vorbei, brachte ihn aber aus sehr spitzem Winkel nicht im Tor unter. So war es in der berechtigten langen Nachspielzeit die Mannschaft aus Kersbach, die das letzte Wort hatte. Mit der Einwechslung von des schnellen Heiko Maltenberger bewies Trainer Jörg Welker ein glückliches Händchen, denn dieser Spieler wurde in der 94. Minute mit einem klugen Ball von Markus Zametzer in den Strafraum geschickt und konnte erfolgreich zum 2:2 Ausgleich abschließen. Winterpause Mit dem Unentschieden gegen den SV Mittelehrenbach geht die DJK Kersbach in die verdiente Winterpause und die Spieler haben nun Zeit ihre Wunden zu lecken und die Verletzungen auszukurieren. Mittelehrenbach hingegen hat am kommenden Wochenende noch eine Nachholpartie gegen den FC Wichsenstein und eine weitere Chance Punkte für einen Mittelfeldplatz zu holen - sofern die Partie stattfindet.
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
SV Mittelehrenbach:
Brütting, Weisel, Frank J., Göthert, Meister J., Meixner M., Meister T., Valluzzi, Winter, Meixner B., Meixner T.; Kirchner S.(26.), Ebenhack C., Schlegel(90.), Ott(ETW 55.).
DJK-TSV Kersbach:
Welz, Winkler, Weißmeier, Franek, Hoffmann, Kistner, Zametzer, Schütz, Freund, Liedel, Nögel; Langmar Ph., Brönner(74.), Maltenberger(84.).
Tore:
0:1 Schütz(16.), 1:1 Meixner T.(69.), 2:1 Valluzzi(81.). 2:2 Maltenberger(90+4).
SR:
Heck Wolfgang
TSV Gräfenberg
Spielstrafen:
SV Mittelehrenbach:
Gelb: Meixner T.(68.).
Gelb-Rot: -
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: Freund(45.), Zametzer(76.). Winkler(90+6).
Gelb-Rot: -


16.Spieltag: DJK-TSV Kersbach - SV Hetzles 2:3 (2:0)

Hetzles dreht das Spiel

Bericht von Arrigo Sacchi

Es fing alles so gut an für die Kersbacher: Hoffmann schickte in der 4. Minute Kistner, und der überlupfte Keeper Mehl - 1:0. Den hätte Lars Ricken auch nicht besser verwandelt. In der 8. Minute setzte Ebersberger zum Schuss an, sein Ball ging aber an die Latte des Welzschen Tores. Danach wurde das Spiel immer ruppiger, Schiedsrichter Wiegärtner hatte so seine liebe Mühe mit der Partie. Erwähnenswerter Fußball wurde erst wieder in Minute 25 gezeigt: Kistners Schuss bekommt Mehl gerade noch an die Latte gelenkt. Kehm hatte zehn Zeigerumdrehungen später die Möglichkeit für Hetzles, doch seinen Schuss nach Wruck-Vorarbeit klärte Abwehrspieler Nögel noch vor Keeper Welz. Kurz vor dem Pausentee konnte Kersbach erhöhen: Hoffmann ließ nach einem "Zum-Zunge-Schnalzen-Pass" von Zametzer Hetzles-Keeper Mehl keine Chance - 2:0. So ging es dann auch in die Pause. Danach war das Spiel nochmal eine Spur intensiver, und auch richtig klare Torchancen kamen hinzu. Erstmals wurde eine solche von Hetzles erfolgreich vorgetragen, Kehm legte quer auf Mehl, dieser netzte mit der Picke ein. Als die Kersbacher noch an ihrer Körpersprache arbeiteten, klapperte es schon wieder. Ebersberger stieg im Sechzehner nach einem Wruck-Freistoß am höchsten und köpfte zum Ausgleich ein. Im direkten Gegenzug haute Liedel für die Kersbacher das Leder volley über das Tor. Den Gegenzug der Hetzleser wiederum über Wruck entschärfte Welz per Glanzparade. Doch zehn Minuten später war er dann geschlagen - Ebersberger legte für Mehl auf, und dieser ließ dem Kersbacher Torhüter keine Chance. Hetzles hätte noch erhöhen können, doch scheiterten Duddeck und Wruck beide Male am DJK-Keeper. Beinahe hätte Nögel auf Seiten der Kersbacher das 3:3 "geflankt" - denn seine Bogenlampe senkte sich gefährlich hinter Hetzles-Schlussmann Mehl an den Pfosten. Danach hätte wieder Hetzles alles klar machen können, doch Iberl wurde von Welz von den Beinen geholt. Da der Ball aber zum freistehenden Ebersberger rollte, gab der Schiedsrichter Vorteil. War eigentlich wie ein Elfmeter, nur aus acht Metern, ohne Torwart. Es blieb beim 2:3. Nach dem Spiel freuten sich die Hetzleser über einen Sieg für die Moral, Kersbach ärgerte sich freilich, hatte man das Spiel doch in Hälfte eins im Griff.
(Quelle)

Statistik:
DJK-TSV Kersbach:
Welz, Weißmeier, Franek, Müller, Zametzer, Kistner, Hoffmann F., Freund, Winkler, Liedel, Nögel; Brönner(73.), Maltenberger(80.), Langmar Ph.(n.e.).
SV Hetzles:
Mehl B., Regenfus, Mehl J., Frosch, Rubner, Kehm C., Duddeck, Iberl, Wruck, Ebersberger, Mehl C.; Glaser(15.), Rubin(46.), Bayer(n.e.).
Tore:
1:0 Kistner(4.), 2:0 Hoffmann(43.), 2:1 Mehl C.(54.), 2:2 Ebersberger(56.), 2:3 Mehl C.(69.).
SR:
Friedrich Wiegärtner
(SC Kühlenfels)

Spielstrafen:
DJK-TSV Kersbach:
Gelb:Zametzer(30.).
Gelb-Rot: -
SV Hetzlels:
Gelb:Wruck(40.), Frosch(71.).
Gelb-Rot: -



15.Spieltag: SV Kleinsendelbach - DJK-TSV Kersbach 3:1 (1:0)

Verdienter Sieg für Kleinsendelbach

Bericht von Hoier

Der SVK konnte dank einer effektiveren Chancenverwertung einen verdienten 3:1-Sieg gegen Kersbach feiern. Dabei bestätigte sich der Aufwärtstrend der Sendelbacher, der sich bereits in den letzten beiden Spielen angedeutet hatte. Kleinsendelbach war von Beginn an die aktivere Mannschaft und konnte sich einige gute Torchancen herausspielen, die aber vom Kersbacher Torwart zunichte gemacht wurden. Das erste Tor für den SVK fiel in der 18. Spielminute, als Ruppert einen Foulelfmeter sicher zum 1:0 verwandelte. Kersbach kam erst in der 30. Minute zum ersten Mal vor das Kleinsendelbacher Tor, blieb aber im Angriff insgesamt zu harmlos. In der zweiten Halbzeit kam Kersbach besser ins Spiel und hatte deutlich mehr Ballbesitz als Kleinsendelbach, konnte die Überlegenheit aber nicht in Tore ummünzen. So gelang dem SVK durch einen Konter, den Charrad erfolgreich abschloss, in der 51. Spielminute das 2:0, und Reindl besorgte in der 70. Minute nach Vorlage von Morittu sogar das 3:0. Den Ehrentreffer für Kersbach erzielte kurz vor Spielende Kistner mit einem Flachschuss aus halbrechter Position.
(Quelle)

Statistik:
SV Kleinsendelbach:
Gorsten, Morittu, Pöckl, Holthaus, Koppmann, Fabricius, Bassing, Mirsberger, Kretschmar, Lindenberger S., Ruppert P; Elkins,(77.), Reindl(62.), Charrad(26.), Walz(n.e.).
DJK-TSV Kersbach:
Welz, Weißmeier, Franek, Müller, Zametzer, Kistner, Hoffmann F., Langmar P., Gehardt, Freund, Winkler; Liedel(35.), Schütz(67.), Brönner(67.).
Tore:
1:0 Ruppert(18.), 2:0 Charrd(51.), 3:0 Reindl(70.), 3:1 Kistner(83.FE.).
SR:
Hans Dittl
(1. FC Schwand)
Spielstrafen:
SV Kleinsendelbach:
Gelb: Bassing(9.).
Gelb-Rot: -
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: Franek(19.), Liedel(55.).
Gelb-Rot: -



14.Spieltag: SpVgg Effeltrich - DJK-TSV Kersbach 0:1 (0:0)

Die Gastgeber versäumten es, durch einen Sieg an Kersbach vor­beizuziehen und den Anschluss an die Spitzengruppe herzustellen. In einer Partie auf überschaubarem Niveau sicherte ein Sonntagsschuss von Fabian Kistner aus 25 Metern kurz nach der Pause Kersbach den glückli­chen Auswärtssieg. Die ersatzge­schwächten Effeltricher konnten die wenigen sich bietenden Chancen nicht nutzen.

Bei der DJK Kersbach kommt Lutz Reinhold um eine Operation herum, wird aber nach dem Abriss der Innen­bänder und Quetschung des Kreuzban­des mindestens bis zum Beginn der Rückrunde fehlen.
(Quelle FuPa)

Statistik:
SpVgg Effeltrich:
Nicht bekannt.
DJK-TSV Kersbach:
Welz, Weißmeier, Franek, Müller, Zametzer, Kistner, Hoffmann F., Langmar, Schütz, Gehard, Freund; Winkler(73.), Brönner(68.), Kuhn A.(88.).
Tore:
0:1 Kistner F.(48.).
SR:

Spielstrafen:
SpVgg Effeltrich:
Gelb: -
Gelb-Rot: -
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: -
Gelb-Rot: -



13.Spieltag: FC Leutenbach - DJK-TSV Kersbach 1:4 (:)

Verdienter Sieg….

bericht von ~Forelle~

….der Gäste aus Kersbach. Nur in der ersten halben Stunde konnte der FC Leutenbach das Spiel offen gestalten und sogar in Führung gehen. Ein Doppelpass im Mittelfeld genügte, um die Viererkette der Kersbacher zu überwinden. Christian Kraft vollendete allein vor Torwart Frank Welz ins kurze Eck. Eine Minute später, der FCL gedanklich noch beim Jubel, glückte Udo Freund der Ausgleich. Eine flache Hereingabe wurde uneigennützig nochmal quer gelegt, sodass das Tor leer und der Treffer damit Routine war. Kurz danach tauchte Reinhold Lutz nach einem langen Ball allein vor FCL-Keeper Hannes Endres auf. Der Kersbacher konnte den Ball vorbeilegen, wurde dabei aber unsanft von den Beinen geholt. Leider verletzte sich Reinhold L. bei der Aktion schwer am Knie und musste ausgewechselt werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte Udo Freund souverän. (Siehe auch Exklusivbericht von Anpfiff) Nach der Halbzeit hatte der Gast das Spiel schnell im Griff und setzte immer wieder Nadelstiche. Erneut per Elfmeter konnte Kersbach die Führung ausbauen. Am Sechzehnereck grätschte Marcel Fischer den Ball sauber ab, dennoch folgte der Pfiff. Es trat wieder Udo Freund an und erneut verwandelte er souverän. Kurz danach wieder eine strittige Szene. Der Ball wurde durch die FCL-Abwehr durchgesteckt und auf einmal stand Michael Gebhardt alleine vor Torwart Hannes E. Durch den abseitsverdächtigen Vorsprung konnte er in aller Ruhe einnetzen. Damit war das Spiel vorzeitig entschieden. Leutenbach hatte nur noch eine gute Chance, welche aber ungenutzt blieb. Kersbach hätte seinerseits noch einen berechtigten Elfmeter bekommen können, aber das war dem Schiedsrichter dann wohl zu viel. FAZIT: Gute Besserung an Reinhold Lutz!!!
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
FC Leutenbach:
Endres, Alt B., Fischer, Drummer C., Drummer D., Dorsch A., Schüpferling, Roth J., Kügel, Kraft C., Büttner; Teichert(65.).
DJK-TSV Kersbach:
Welz, Müller L., Zametzer Ma., Hoffmann F., Franek, Weißmeier B., Kistner F., Langmar Ph., Reinhold L., Freund, Gebhardt M.; Brönner S.(60.), Schütz(70.), Knauer(60.).
Tore:
1:0 Kraft(36.), 1:1,1:2,1:3 Freund(37.,43.FE,51.FE), 1:4 Gebhardt M.(59.).
SR:
Harald Hartmann
(SV Bieberbach)
Spielstrafen:
FC Leutenbach:
Gelb:Endres, Kügel.
Gelb-Rot: -
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: -
Gelb-Rot: -



12.Spieltag: DJK-TSV Kersbach - SV Glo. Weilersbach 2:4 (1:3)

Weilersbach packt die Punkte ein

bericht von Uwe Klimaschefski

Während die Gäste aus Weilersbach heute einen ihrer besseren Tage erwischten muss man der DJK Kersbach bescheinigen, sich aktuell wie ein Ehemann zu verhalten: Auswärts stark, daheim schwach. Es hätte für die Hausherren eigentlich gut beginnen können, wenn nicht Güttler eine auf den langen Pfosten gezogene Ecke mit den Fingerspitzen hätte klären können. So kam dann Gloria besser ins Spiel und hatten auch die erste vielversprechende Chance, jedoch verzog Amon vom Sechzehnereck. Torraumszenen gab es hüben wie drüben, sei es auf Kersbacher Seite Lutz, der nach Pass von Zametzer den Ball nicht optimal traf, oder Strasser, der einen Freistoß knapp über die Latte setzte. Nach einer guten halben Stunde konnte dann Markus Nagengast auf 0:1 stellen, er ließ Keeper Welz keine Chance und schob aus acht Metern routiniert ein. Das war der Startschuss zu einer guten Schlussviertelstunde beider Teams. Erst sah Amon Nadler freistehend, dessen Schuss war jedoch sichere Beute für Welz. Nur eine Minute später, Kersbach war in diesen Minuten in großen Schwierigkeiten, steckte Strasser auf Amon durch und dieser überwand Welz zum 0:2-Doppelschlag. Die Hausherren sammelten sich kurz und bliesen dann zum Angriff. Der erste davon wurde von Lutz Reinhold vorgetragen, er wurde jedoch im Strafraum unfair zu Fall gebracht und es gab Strafstoß. Der Gefoulte traf trotz aller Fußballweisheiten zum 1:2-Anschlusstreffer. In Minute 44 hatte dann Franek nach einem Eckball den Ausgleich auf dem Fuß, er verfehlte jedoch das Tor. Im Gegenzug glichen die Weilersbacher in der Elfmeterstatistik aus, Nagengast verwandelte quasi mit dem Pausenpfiff recht unten. Nachdem beide Abwehrreihen in den letzten zehn Minuten vor der Halbzeit nicht unbedingt behaupten können, keine Chancen zugelassen zu haben, wurde es zu Beginn der zweiten Hälfte ruhiger vor den Toren. Es dauerte bis zur 65. Minute, bis es zumindest halbwegs gefährlich vor dem Kasten wurde. Und selbst da muss ein 30-Meter-Freistoß von Strasser herhalten, der aber am DJK-Tor vorbei flog. Richtig interessant wurde es erst wieder mit Nagengasts Schuss aus 15 Metern, aber die Heimdefensive brachte gerade noch ein Bein dazwischen. Eckball! Nachdem die eigentliche Flanke schon geklärt war brachten die Kersbacher den Ball aber doch nicht richtig weg. Dominic Amon fasste sich ein Herz und freute sich, dass er den Ball wohl genau so getroffen hat wie er das wollte - Prädikat: unhaltbar. Zwei Minuten später verkürzten die DJK´ler auf 2:4. Lutz Reinhold traf per Freistoß. Auch der war unhaltbar für den Keeper, unter kleiner Mithilfe der Mauer, die auseinander hüpfte. Es dauerte nicht lange, da hätten die Gäste fast den alten Abstand wieder hergestellt, aber Lenz´ Schuss wurde in hohem Bogen an die Latte abgewehrt, von dort tropfte der Ball zu Nadler, aber der bekam das Ding über die Latte. Respekt! Aber Abseits und trotzdem lustig! Viel fiel den Kersbachern danach nicht mehr ein, eine Kopfballchance von Gebhardt noch, ansonsten half alles Anrennen nichts. Im Gegenteil, der ein oder andere vernünftig vorgetragene Konter der Weilersbacher hätte für noch klarere Verhältnisse sorgen könnten. Trotzdem ist das Ergebnis dem Spiel angemessen. Gerne würde ich hier noch Schiedsrichter Fritsch vom ASV Stübig erwähnen, seine Sache gut gemacht hat, jedoch fällt mir dies unerwartet schwer: Fritsch nannte dankenswerter Weise Nachname und Heimatverein, vergaß aber zu erwähnen, ob er der Rudolf, der Stefan, oder der Thomas ist. Auf jeden Fall war er gut, der Thomas - rate ich.
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
DJK-TSV Kersbach:
Welz, Müller L., Winkler, Liedel J., Kistner F., Zametzer M., Reinhold, Nögel R., Freund, Hoffmann F., Franek; Langmar Ph.(23.), Schütz(61.), Gebhardt M.(61.).
SV Glo. Weilersbach:
Güttler, Erlwein J., Glaser, Erlwein K., Dörfler, Böhm, Schlenz, Strasser, Nadler, Nagengast M., Amon D.; Dötzer C.(70.), Hendrych(69.), Pickel T.(89.).
Tore:
0:1 Nagengast M.(34.), 0:2 Amon D.(37.), 1:2 Reinhold L.(42.FE.), 1:3 Nagengast M.(45.FE), 1:4 Amon D.(72.), 2:4 Reinhold L.(74.).

SR:

Spielstrafen:
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: Müller L.(27.), Winkler M.(50).
Gelb-Rot: -
SV Glo. Weilersbach:
Gelb: Erlwein K.(19.). Gelb-Rot: -



11.Spieltag: TSV Ebermannstadt - DJK-TSV Kersbach 0:2 (0:0)

Ein Spiel dauert 90 Minuten ...

bericht von TSV Ebs.

.. und das wussten anscheinend nur die Gäste aus Kersbach! Nachdem der TSV mal wieder stark ersatzgeschwächt ( ießling, Striegel, Kapp, Martin, Grießhaber - alle verletzt ) ins Spiel gehen musste, sah es in der ersten Halbzeit gar nicht so schlecht aus. Die Gäste hatten allerdings die erste Chance, als Udo Freund enfach mal abzog und Torwart Löw zur Ecke klären konnte. In der 25. Minute probierte es Jonas Gräbner aus 25 Metern, und sein platzierter Flachschuss wurde noch abgefälscht und trullerte gerade noch zum Eckball, hier war Torwart Welz bereits geschlagen. Nach 30 Minuten ging Reihhold Lutz, nach unnötigem Ballverlust, auf Keeper Löw zu, doch dieser parierte super, den Abpraller köpfte Udo Freund über das Tor. Noch mehr "Dusel" hatte der TSV dann fünf Minuten vor der Pause, als Jonas Gräbner von der Mittellinie Gästestürmer Freund auf die Reise Richtung TSV-Tor schickte, aber Gott sei Dank Keeper Löw großartig hielt! Nach dem Wechsel hatte der TSV nochmals eine Großchance, als der wieder stark spielende und kämpfende Trainer Aksoy über rechts mit Flachschuß an TW Welz scheiterte , dessen Abpraller Sebastian Brütting um Haaresbreite verfehlte. Es kam mal wieder wie in dieser Saison schon öfters, dass man plötzlich in der TSV-Abwehr unsortiert war, und nach 53 Minuten Jonas Liedel völlig "blank" stand, und das 0:1 erzielte. Nun hatte der TSV in der 60. Minute, nach schnell ausgeführtem Freistoß, Aksoy auf Gräbner , und dessen scharfe Hereingabe, Nico Schneider drei Meter vor dem Tor leider nicht verwerten konnte. Im Gegenzug folgte der endgültige Knockout, als man Abseits reklamierte, aber Udo Freund schonungslos einnetzte zum 0:2 Nun vermisste man das mannschaftliche Aufbäumen in der TSV-Elf, um das Spiel noch drehen zu wollen. Bis auf wenige Ausnnahmen ergab sich die MS und die Gäste gewannen völlig verdient im Wiesentstadion. Bei konsequenterer Chancenverwertung wäre auch ein höherer Sieg drin gewesen. Der Gäste-MS merkte man an, sie wollen das Spiel gewinnen, beim TSV wurde dagegen viel zu umständlich gespielt. Viele Bälle wurden zu lange gehalten und in den daraus resultierenden Zweikämpfen zog man auch den Kürzeren. Wenn die junge TSV-Elf aus der Niederlage lernt, dass erst Mal das "einfache, konzentrierte " Spiel wichtig ist, wie "optisch kompliziert" für die Galerie" zu spielen , dann wird es auch wieder besser werden. Und dazu gibts ja noch genug Gelegenheiten in der Saison! Nur anfangen msuss man damit und halt 90 Minuten am besten !
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
TSV Ebermannstadt:
Löw, Lipfert, Aksoy, Mlodyschewski, Fröhlich, Gräbner, Brütting S., Kilic, Kress, Wunder, Schneider; Sharifi(80.), Neef(85.), Storbeck(70.).
DJK-TSV Kersbach:
Welz, Müller L., Winkler, Liedel J., Kistner F., Zametzer M., Reinhold, Nögel R., Freund, Hoffmann F., Langmar Ph.; Franek(46.), Schütz(70.), Gebhardt M.(n.e.).
Tore:
0:1 Leidl J.(53.), 0:2 Freund U.(60.).

SR:
Marian Engelhaupt
(DJK Don Bosco Bamberg 1950 e.V.)
Spielstrafen:
12.Spieltag: DJK-TSV Kersbach - SV Glo. Weilersbach 2:4 (1:3)

Weilersbach packt die Punkte ein

bericht von Uwe Klimaschefski

Während die Gäste aus Weilersbach heute einen ihrer besseren Tage erwischten muss man der DJK Kersbach bescheinigen, sich aktuell wie ein Ehemann zu verhalten: Auswärts stark, daheim schwach. Es hätte für die Hausherren eigentlich gut beginnen können, wenn nicht Güttler eine auf den langen Pfosten gezogene Ecke mit den Fingerspitzen hätte klären können. So kam dann Gloria besser ins Spiel und hatten auch die erste vielversprechende Chance, jedoch verzog Amon vom Sechzehnereck. Torraumszenen gab es hüben wie drüben, sei es auf Kersbacher Seite Lutz, der nach Pass von Zametzer den Ball nicht optimal traf, oder Strasser, der einen Freistoß knapp über die Latte setzte. Nach einer guten halben Stunde konnte dann Markus Nagengast auf 0:1 stellen, er ließ Keeper Welz keine Chance und schob aus acht Metern routiniert ein. Das war der Startschuss zu einer guten Schlussviertelstunde beider Teams. Erst sah Amon Nadler freistehend, dessen Schuss war jedoch sichere Beute für Welz. Nur eine Minute später, Kersbach war in diesen Minuten in großen Schwierigkeiten, steckte Strasser auf Amon durch und dieser überwand Welz zum 0:2-Doppelschlag. Die Hausherren sammelten sich kurz und bliesen dann zum Angriff. Der erste davon wurde von Lutz Reinhold vorgetragen, er wurde jedoch im Strafraum unfair zu Fall gebracht und es gab Strafstoß. Der Gefoulte traf trotz aller Fußballweisheiten zum 1:2-Anschlusstreffer. In Minute 44 hatte dann Franek nach einem Eckball den Ausgleich auf dem Fuß, er verfehlte jedoch das Tor. Im Gegenzug glichen die Weilersbacher in der Elfmeterstatistik aus, Nagengast verwandelte quasi mit dem Pausenpfiff recht unten. Nachdem beide Abwehrreihen in den letzten zehn Minuten vor der Halbzeit nicht unbedingt behaupten können, keine Chancen zugelassen zu haben, wurde es zu Beginn der zweiten Hälfte ruhiger vor den Toren. Es dauerte bis zur 65. Minute, bis es zumindest halbwegs gefährlich vor dem Kasten wurde. Und selbst da muss ein 30-Meter-Freistoß von Strasser herhalten, der aber am DJK-Tor vorbei flog. Richtig interessant wurde es erst wieder mit Nagengasts Schuss aus 15 Metern, aber die Heimdefensive brachte gerade noch ein Bein dazwischen. Eckball! Nachdem die eigentliche Flanke schon geklärt war brachten die Kersbacher den Ball aber doch nicht richtig weg. Dominic Amon fasste sich ein Herz und freute sich, dass er den Ball wohl genau so getroffen hat wie er das wollte - Prädikat: unhaltbar. Zwei Minuten später verkürzten die DJK´ler auf 2:4. Lutz Reinhold traf per Freistoß. Auch der war unhaltbar für den Keeper, unter kleiner Mithilfe der Mauer, die auseinander hüpfte. Es dauerte nicht lange, da hätten die Gäste fast den alten Abstand wieder hergestellt, aber Lenz´ Schuss wurde in hohem Bogen an die Latte abgewehrt, von dort tropfte der Ball zu Nadler, aber der bekam das Ding über die Latte. Respekt! Aber Abseits und trotzdem lustig! Viel fiel den Kersbachern danach nicht mehr ein, eine Kopfballchance von Gebhardt noch, ansonsten half alles Anrennen nichts. Im Gegenteil, der ein oder andere vernünftig vorgetragene Konter der Weilersbacher hätte für noch klarere Verhältnisse sorgen könnten. Trotzdem ist das Ergebnis dem Spiel angemessen. Gerne würde ich hier noch Schiedsrichter Fritsch vom ASV Stübig erwähnen, seine Sache gut gemacht hat, jedoch fällt mir dies unerwartet schwer: Fritsch nannte dankenswerter Weise Nachname und Heimatverein, vergaß aber zu erwähnen, ob er der Rudolf, der Stefan, oder der Thomas ist. Auf jeden Fall war er gut, der Thomas - rate ich.
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
DJK-TSV Kersbach:
Welz, Müller L., Winkler, Liedel J., Kistner F., Zametzer M., Reinhold, Nögel R., Freund, Hoffmann F., Franek; Langmar Ph.(23.), Schütz(61.), Gebhardt M.(61.).
SV Glo. Weilersbach:
Güttler, Erlwein J., Glaser, Erlwein K., Dörfler, Böhm, Schlenz, Strasser, Nadler, Nagengast M., Amon D.; Dötzer C.(70.), Hendrych(69.), Pickel T.(89.).
Tore:
0:1 Nagengast M.(34.), 0:2 Amon D.(37.), 1:2 Reinhold L.(42.FE.), 1:3 Nagengast M.(45.FE), 1:4 Amon D.(72.), 2:4 Reinhold L.(74.).

SR:

Spielstrafen:
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: Müller L.(27.), Winkler M.(50).
Gelb-Rot: -
SV Glo. Weilersbach:
Gelb: Erlwein K.(19.). Gelb-Rot: -



TSV Ebermannstadt:
Gelb: Gräbner.
Gelb-Rot: -
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: -
Gelb-Rot: -



10.Spieltag: DJK-TSV Kersbach - Baiersdorfer SV II 1:3 (0:0)

Baiersdorf stoppt die Serie

bericht von Eric Moussambani

Die Baiersdorfer stoppten die Siegesserie der Kersbacher, und das nicht mal zu Unrecht. In Halbzeit Eins war das Spiel noch relativ ausgeglichen. Auf Seiten der Baiersdorfer versuchte es Cescutti (18.), auf der anderen Seite Freund nach Kistner-Flanke (24.), beide Versuche gingen jedoch am Tor vorbei beziehungsweise drüber. Gefährlich wurde es dann erst wieder ab der 30. Minute. Müller´s Schuss wurde haarscharf neben das Tor abgefälscht - der war gut! Baiersdorf hatte auf der anderen Seite die Riesenchance, jedoch rettete Winkler auf der Linie gegen Cescutti. Halbzeit Zwei war keine fünf Minuten alt, da schlug die Bezirksliga-Reserve doppelt zu. Erst war Stelzner mit einem sehenswerten Heber über Welz erfolgreich, und als die Kersbacher noch mit dem 0:1 haderten, setzte Messingschlager eins drauf und traf zum 0:2. Rrrrums, das hatte gesessen. Die DJK brauchte zehn Minuten, um sich davon zu erholen. Dann wurde freilich Kersbach offensiver - Lutz Reinhold erzielte in der 60. Minute auch ein Tor, was Schiedsrichter Unzeitig wegen Abseits wieder aufhob. Sagen wir mal... es war eng, das Ding mit dem Abseits. In der 68. Minute durfte Menzner im BSV-Gehäuse zeigen, dass er ein Guter ist - Zametzer´s abgefälschten Freistoß bugsierte er über die Latte. Bezwungen wurde er an diesem Tag nur vom eingewechselten Rille, der in der 86. Minute nach Kistner´s Sahneflanke (mit Kirsche drauf) volley ins lange Eck traf. Da könnte noch was gehen, dachten sich die DJK-Kicker, wurden aber von Baiersdorf ausgekontert. Versuch Nummer Eins verlor Kreis, der im Eins-gegen-Eins gegen Kersbach-Keeper Welz zweiter Sieger blieb. Den Versuch Nummer Zwei in der Nachspielzeit nahm Bajric aus der Luft und knallte das Leder an Welz vorbei ins Tor. Die Entscheidung! Profitiert haben die spielstarken und ballsicheren Techniker des BSV sicherlich auch vom perfekten Platz, wurde dieser vor dem Spiel nicht von einer Zweiten Mannschaft beim Reservekick "umgepflügt".
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
DJK-TSV Kersbach:
Welz, Müller L., Winkler, Franek, Liedel J., Kistner F., Zametzer M., Reinhold, Nögel R., Gebhard, Freund; Hoffmann F.(46.), Rille D.(73.), Schütz, Langmar Ph.(b.n.e.).
Baiersdorfer SV II:
Menzer, Kluge, Pecho, Heid, Heinemann, Lindenberger, Lehmann, Stelzner, Messingschlager, Keul, Cescutti E.; Kreis(80.), Wolff(46.), Bajric S.(46.), Klingberg, Krones, Schönrock, Taboubi(a.n.e.).
Tore:
0:1 Stelzner N.(49.), 0:2 Messingschlager M.(50.), 1:2 Rille D.(86.), 1:3 Bajric S.(90+2).

SR:
Robert Unzeitig
(TSV Lonnerstadt)
Spielstrafen:
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: Hoffmann F.(62.), Freund U.
Gelb-Rot: -
Baiersdorfer SV II:
Gelb: -
Gelb-Rot: -



9.Spieltag: SV Moggast - DJK-TSV Kersbach 0:1 (:)

Unnötige Heimniederlage

bericht von SVM

Von Beginn an versuchten die Hausherren, Druck auf die Gäste auszuüben und die Kersbacher schon in deren Hälfte zu stören. Bereits nach acht Minuten hätten die Moggaster in Führung gehen müssen, als Müller bei einem Querpass von Klemm aus fünf Metern über den Ball schlug. Weitere Großchancen von Roth, Lang und Reichold konnten ebenso nicht verwertet werden, und so ging man mit dem 0:0 in die Halbzeit. Bis dahin hatten die Gäste kaum eine zwingende Möglichkeit und spielten zudem sehr defensiv. Nach dem Seitenwechsel verflachte die Partie, so dass kaum noch konstruktiver Spielaufbau zu sehen war. Dazu passend dann auch die 1:0-Führung der Gäste, als sich die Moggaster Hintermannschaft nach einem Freistoß von Lutz aus 45 Metern nicht einig war und der Ball ins Tor kullerte. Danach versuchten die Hausherren zwar, mit viel Krampf noch den Ausgleich zu erzielen, doch es blieb bei einem Pfostentreffer von Roth. Eine strittige Aktion gab es dann noch in der Nachspielzeit, als der ansonsten umsichtig leitende Schiedsrichter Kauschke einen vermeintlichen Treffer der Moggaster nicht anerkannte. Der Kersbacher Torwart Welz (bester Mann auf dem Platz) wehrte einen Ball klar hinter der Linie ab, und somit blieb es beim etwas schmeichelhaften Sieg der Gäste.
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
SV Moggast:
?
DJK-TSV Kersbach:
?
Tore:
0:1 Zametzer M.
SR:
Harald Kauschke
SV Poxdorf

Spielstrafen:
SV Moggst:
Gelb: -
Gelb-Rot: -
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: -
Gelb-Rot: -



8.Spieltag: DJK-TSV Pinzberg - DJK-TSV Kersbach 0:5

Statistik:
DJK-TSV Pinzberg:
Leidner, Kupfer M., Hofmann S., Werner M., Bauer C., Bauer A., Heilmann, Fritscher, Reiter D., Berthelmann, Glauber P.; Henglein(82.), Grau T.(25.), Zametzer(40.).
DJK-TSV Kersbach Kader:
Welz, Zametzer, Franek, Winkler, Kistner, Liedel, Reinhold L., Schütz, Nögel, Freund, Gebhardt; Rille D.(32.), Müller L.(60.), Langmar Ph.(55.), Kraft J.(n.e.).
Tore:
0:1,0:2 Reinhold L.(29.,36.),0:3 Gebhardt M.(44.), 0:4 Reinhold L.(68.), 0:5 Rille D.(75.).
SR:
Günter Schrenker
ASV Hollfeld
Spielstrafen:
DJK-TSV Pinzberg:
Gelb: Bauer C.(45.), Berthelmann(67.).
Gelb-Rot: -
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: Winkler M.(55.).
Gelb-Rot: -


7.Spieltag: SpVgg Reuth - DJK-TSV Kersbach 2:3 (2:2)

Liedel entscheidet Derby

bericht von SpVgg Reuth

Das Derby zwischen der SpVgg Reuth und den Gästen aus Kersbach begann mit einem Paukenschlag, denn bereits nach zehn Sekunden lagen die Gäste mit 1:0 in Führung. Udo Freund nutzte ein Missverständnis zwischen Trautner und Keeper Dötzer eiskalt aus und köpfte aus zehn Metern ein. Die Reuther, die sich kurz von diesem Schock erholen mussten, kamen zu ihrer ersten Chance in der zwölften Minute, als Michael Kuhn mit einem Schuss aus 15 Metern Welz prüfte, der jedoch sicher parieren konnte. Nach 18 Minuten hatte Gästekapitän Liedel seinen ersten Auftritt, einen langen Ball nahm er gekonnt mit der Brust mit und vollendete eiskalt mit einem gefühlvollen Schuss ins lange Eck – 0:2. Doch nur eine Minute später der Anschluss für Reuth, Kuhn steckte durch auf Ludwig, der frei vor dem Tor die Nerven behielt und einschob – 1:2. Mit dem Anschlusstreffer änderte sich auch das Spiel zusehends, Reuth war jetzt aggressiver im Zweikampf, lauffreudiger und so spielte man sich innerhalb von 20 Minuten eine Vielzahl an Chancen heraus, die jedoch teils kläglich von Kuhn, Kilcher und Co. vergeben wurden. Gerade als die Gäste wieder etwas mehr Kontrolle ins Spiel bekamen, erzielten die Reuther das 2:2. Stefan Ochs fand mit einem Traumpass Bernd Kilcher, der diesmal im Duell mit Welz alles richtig machte und überlegt verwandelte. Kurz danach war Halbzeit und die Akteure konnten erstmal durchatmen. Die Kersbacher kamen besser aus der Kabine und hätten in der 49. Minute in Führung gehen müssen, als nach einem Lattenschuss Michael Gebhardt völlig frei stand und den Ball aus fünf Metern deutlich neben das leere Tor köpfte. Danach neutralisierten sich beide Mannschaften annähernd bis zur 70. Minute, denn ab da spielte nur noch Kersbach! Es schien nur eine Frage der Zeit, bis die Gäste wieder in Führung gehen würden, doch teils beste Chancen wurden leichtfertig vergeben. Immer wieder dribbelte sich Lutz durch den halben Reuther Strafraum, doch die Torabschlüsse waren schwach. In der 90. Minute dann der zweite Auftritt von Liedel, sein Schuss aus gut 35 Metern fand den Weg ins Tor, weil der sonst so zuverlässige Reuther Keeper Dötzer einen rabenschwarzen Tag erwischte und den mehr als haltbaren Ball nicht parieren konnte – 2:3 die Entscheidung, verdient, aber in der Entstehung natürlich glücklich! Nach kurzer Nachspielzeit pfiff der sehr gute Schiedsrichter Müller die Partie ab und die Gäste konnten ihren ersten Auswärtssieg der Saison feiern.
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
SpVgg Reuth:
Dötzer, Schubert, Trautner, Schütz M., Landgraf, Ludwig, Ochs, Kuhn, Kilcher B., Glas J., Glaser; Kilcher K.(33.), Zolleis(ETW), Bauer(n.e.).
DJK-TSV Kersbach:
Welz ,Schütz, Winkler, Franek, Langmar Ph., Liedel J., Kistner F., Zametzer M., Lutz, Gebhard, Freund; Brönner(46.), Kraft J.(86.), Liedel R.(n.e.).
Tore:
0:1 Freund, 0:2 Liedel J., 1:2, 2:2, 2:3 Leidel J.(83.).
SR:
Christian Müller
(DJK-SV Sambach e.V.)
Spielstrafen:
SpVgg Reuth:
Gelb: Landgraf(65.), Ludwig(83.).
Gelb-Rot: -
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: -
Gelb-Rot: -



6.Spieltag: DJK-TSV Kersbach - 1.FC Burk II : (:)

Kersbach gewinnt das Vorstadtderby

bericht von Friedel Rausch

Kersbach legte gut los... bereits in der fünften Minute gelang der Heimmannschaft die Führung. Liedel ließ nach schönem Winkler-Pass dem Burker Keeper keine Chance, er versenkte zum 1:0. Auch in der Folgezeit war der Gästetorhüter Krahl mehr gefordert als sein Gegenüber Welz, der eine vergleichsweise ruhige erste Hälfte hatte. Ein direkt verwandelter Freistoß von Daniel Rille brachte in Minute 30 den 2:0-Halbzeitstand. Richtig gefährlich wurden die Burker Reservekicker nur in der 38. Minute, aber Mauer verpasste in der Mitte knapp und ein paar Sekunden später scheiterte Williams am zu niedrigen Tor. Mit der Führung, die den Spielverlauf wiederspiegelte, gingen die Kersbacher in die Kabine - und kamen wacher wieder heraus. Liedel hatte wenige Spielzüge nach Wiederanpfiff eine gute Einschusschance, haute das Leder aber über die Latte. Gebhardt, ein Ex-Burker, hatte die Chance auf das 3:0, sein Kopfball ging aber an das Torgehäuse. Nur zehn Minuten später hatten dann die Zuschauer wieder Grund zum Jubeln, sofern sie die Daumen für die DJK drückten... Freund tankte sich durch die Burker Defensive und legte quer auf seinen Kumpel Reinhold, der sich mit dem 3:0 bedankte. Keine drei Zeigerumdrehungen später war es wieder Reinhold, der nach einem schnell ausgeführten Freistoß alle Zeit der Welt hatte, um Maß zu nehmen: sein Schuss aus 23 Metern schlug neben dem rechten Pfosten ein. Der Käse schien gegessen zu sein, ehe Rahner dem Spiel seinen Stempel aufdrückte. Sein Schuss wurde gleich von zwei Kersbacher Abwehrspielern abgefälscht und so war er dann final auch unhaltbar für Keeper Welz im DJK-Tor. Spannung brachte das Tor aber nicht mehr, vor allem, weil Raymond Nögel mit dem schönsten Tor des Tages (schöne Bogenlampe aus 30 Metern direkt unter die Latte) den Sack zumachte. In der letzten Minute war es dann Zametzer vorbehalten, nach guter Reinhold-Vorlage den Endstand zu markieren. Bestens geleitet wurde das Spiel von Schiedsrichter Lunz aus Bamberg, der sich während der gesamten 90 Minuten keinen Fehler erlaubte und sich nach dem Spiel mehrmals das verdiente Lob für eine super Leistung abholte.
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
DJK-TSV Kersbach:
Welz F., Müller L., Zametzer M., Franek D., Winkler M., Rille D., Kistner F., Liedel J., Reinhold L., Langmar Ph., Freund U.; Nögel R.(68.), Schütz F.(78.), Gebhardt M.(44.).
1.FC Burk 2:
Krahl, Kraus, Benning, Gebhardt A., Thomas, Hofmann M., Williams, Gedhardt T., Kupfer S., Richter Fr., Mauer; Kupfer B.(46.), Hahner(73.), Greisinger(n.e.).
Tore:
1:0 Liedel J.(5.), 2:0 Rille D.(30.), 3:0,4:0 Reinhold L.(64.,67.), 4:1 Hahner R.(75.), 5:1 Nögel R.(83.), 6:1 Zametzer M.(89.).
SR: Carsten Lunz
(FV 1912 Bamberg e.V.)
Spielstrafen:
DJK-TSV Kersbach:
Gelb: Frank(11.), Reinhold L.(81.).
Gelb-Rot: Franek(85.).
1.FC Burk 2:
Gelb: Mauer(33.), Kraus(63.), Gebhardt A.(85.).
Gelb-Rot: -


5.Spieltag: SpVgg Muggendorf - DJK-TSV Kersbach 3:1 (1:0)

Glanzloser Heimsieg

bericht von Nihil Bexter

Einen glanzlosen Heimsieg fuhr die Heimelf am Freitagabend gegen die Gäste aus Kersbach ein. Bereits in der vierten Minute zog der gute Schiedsrichter Gün ohne zu zögern die Rote Karte gegen Hoffmann, der Frank Krasser im Mittelkreis mit einer Tätlichkeit von den Beinen holte! Die Überzahl konnten die Muggis dann auch prompt nutzen, als Oldie Thomas Nützel auf Pascal Hofman durchsteckte und dieser im Sechzehner Torwart Welz umkurvte und locker zum 1:0 einschob. Danach folgte viel Leerlauf ohne große Chancen auf beiden Seiten, bis Amon in der 32. Minute aus elf Metern nur die Latte traf. Dass war´s dann auch schon in der ersten Hälfte. In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel intensiver aufgrund der Tatsache, dass Kersbach nun alles nach vorne warf und trotz Unterzahl auf Sieg spielte. In der 62. Minute zahlte sich die aggressive Offensive, als Brütting den Kersbacher Angreifer im Sechzehner foulte und es folgerichtig Elfmeter gab. Diesen verwandelte Udo Freund zu sicher für Bischoff, obwohl dieser die richtige Ecke ahnte, zum 1:1 für die DJK. Doch anstatt nun die Köpfe hängen zu lassen, spielte die SpVgg weiter nach vorne und hatte in der 62. Minute durch Nützel die größte Möglichkeit, der aus gut sieben Metern frei vor Welz verzog. Doch nur drei Minuten später erkämpfte sich Brütting am gegnerischen Sechzehner die Kugel, legte auf Streit und dieser per Hackentrick auf Kauer, der aus gut 18 Metern per Flachschuss das 2:1 erzielte. Fortan versuchte Kersbach mit langen Bällen und Standards zum Erfolg zu kommen, jedoch verteidigte der SVN mit Glück und Geschick das 2:1, bis Frank Krasser einen "diagonalen" Ball auf Helm spielte, der wiederum auf Hofman ablegte und dieser aus kurzer Distanz per "Torpedo"-Schuss ins kurze Eck den 3:1-Endstand herstellte. In der 90. Minute krönte Bischoff dann nochmals seine gute Leistung an diesem Abend mit einer Glanzparade im Eins-gegen-Eins mit einem Kersbacher Stürmer, der alleine auf ihn zueilte! Fazit: Kein leichter Heimsieg der Muggendorfer, trotz 86 Minuten in Überzahl.
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
SpVgg Muggendorf:
Bischoff, Taut R., Seybert, Kauer, Brütting J., Streit S., Helm M., Krasser F., Amon, Nützel, Hofmann; Sebald M.(65.) Taut(75.).
DJK-TSV Kersbach:
Welz F., Müller L., Zametzer Ma., Hoffmann F., Franek, Winkler M., Kistner F., Liedel, Schütz, Freund, Gebhardt M.; Brönner S., Langmar Ph., Hofmann.
Tore:
1:0 (15.)Hofmann Pascal, 1:1 (62.)Freund Udo, 2:1 (70.)Kauer Johannes, 3:1 (81.)Hofmann Pascal
Strafen:
Hoffmann Frank (7.)
SR:
Mahmut Gün
(SpVgg Reuth)


4.Spieltag: DJK-TSV Kersbach - FC Wichsenstein 1:0 (0:0)

Lucky Punch in der Nachspielzeit

bericht von Aleksandar Ristic

Bei herrlichem Fußballwetter kreuzten die DJK Kersbach und der FC Wichsenstein die Klingen. Wollte man einen Fehlstart vermeiden, dann müsste aus Kersbacher Sicht schon ein Sieg gegen den aktuellen Spitzenreiter her. Die Vorzeichen für die Gäste waren daher genau das Gegenteil - man könnte in Kersbach dem guten Saisonstart quasi ein i-Tüpfelchen geben. Die ersten 30 Minuten waren dann aber für die vielen Zuschauer eher enttäuschend, richtig gefährlich war nur Bogners Versuch, der aber von Welz zur Ecke geklärt wurde. Nach gut einer halben Stunde kamen dann die Kersbacher gefährlich vor das Tor von Keeper Mühlhäusser, allerdings blieb der gegen Weißmeier Sieger. Kurze Zeit später gelang dies auch seinen Vorderleuten, die wieder gegen den einschussbereiten Weißmeier klären konnten. Die Partie war zu diesem Zeitpunkt sehr freundschaftlich angehaucht, beide Mannschaften egalisierten sich im Mittelfeld, und so kam es vor beiden Toren in Hälfte eins kaum zu gefährlichen Situationen. Den Startschuss zu Hälfte zwei gab kurz nach Wiederanpfiff Bogner, der es mit einem hohen Ball einfach mal aus 30 Metern versuchte, aber nach links verzog. Der FC Wichsenstein dezimierte sich kurze Zeit später selbst. Erst bekam Emrah Deniz den gelben Karton wegen Meckerns, kurz darauf nach einem gelbwürdigen Foul seine letzte Ermahnung. Die Gäste wollten sich gerade fertig machen zum Wechseln, da kam ihnen Deniz zuvor: Er holte Kistner von den Beinen und sah daraufhin die Ampelkarte, völlig zurecht. Das Spiel fand im Anschluss größtenteils zwar immer noch nicht in Tornähe statt, wurde aber ansehnlicher, weil die Zweikämpfe nun verbissener geführt wurden. Schiedsrichter Dellermann hatte jetzt alle Hände voll zu tun, bewertete aber wohl alle Situationen richtig. Nach einer Stunde war es dann der auffällige Angermüller, der die nächste Chance für Wichsenstein hatte, sein Schuss ging aber nur ans Außennetz. Auf der anderen Seite hämmerte Hoffmann den Ball aufs Solardach des Sportheims. In der 86. Minute läutete Güla eine denkwürdige Schlussphase ein. Mit vereinten Kräften schafften es die Kersbacher, ihn in guter Einschussposition am Torerfolg zu hindern, er bekam die Kugel nur über das Tor. Als alle dann schon mit dem Remis rechneten und die Hälfte der drei Minuten Nachspielzeit schon gespielt waren, kam es zu den entscheidenden Szenen. Es gab Freistoß für Kersbach, nachdem Reinhold am äußersten Strafraumeck gefoult wurde. Der wurde dann kurz auf Hoffmann ausgeführt, der mit dem Ball Richtung Tor marschierte. Das Halten an der Schulter brachte ihn dann aus dem Gleichgewicht, er fiel... und Schiri Dellermann pfiff Elfmeter in der 3. Minute der Nachspielzeit - und das zu Recht, wie ich meine. Lutz Reinhold, der jetzt im Ansatz weiß, wie sich Schweinsteiger am 19.05.2012 vor dem Elfmeter fühlte, behielt die Nerven und verwandelte zum umjubelten 1:0. Alles Anrennen der Gäste in der verbleibenden Minute Spielzeit half dann nichts mehr - die Kersbacher behielten die Punkte, wenn auch etwas glücklich, daheim.
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
DJK-TSV Kersbach:
Welz, Franek, Kistner, Müller, Hoffmann, Reinhold L., Freund, Weißmeier, Langmar, Liedel, Zametzer; Rille(21.), Schütz(61.), Winkler, Gebhard(beide n.e.).
FC Wichsenstein:
Mühlhäuser, Specker, Hölzer, Deniz, Hutzler, Alt S., Backof, Angermüller, Schüpferling M., Bogner, Schüpferling A.; Rupprecht(60.), Brendel(90.), Güla V.(35.), Kaul(n.e.).
Tore:
1:0 Reinhold L.(90+4).
SR:
Dellermann, Michael
DJK Concordia Hallerndorf


3.Spieltag: DJK Hallerndorf - DJK-TSV Kersbach 1:0 (0:0)

Schlechtes Wetter - schlechtes Spiel

bericht von TK.

Eine Partie auf äußerst mäßigem Niveau bekamen die Zuschauer bei schlechten äußeren Bedingungen zu sehen. Während der gesamten Spielzeit gab es auf beiden Seiten nur wenige Highlights, da sich die Mannschaften weitestgehend im Mittelfeld neutralisierten. Dementsprechend war ein Pfostentreffer der Gäste die einzig nennenswerte Torchance im ersten Durchgang. Auch nach der Pause spielte sich das Spielgeschehen überwiegend im Mittelfeld ab. Sinnbildlich für diese Partie fiel der entscheidende Treffer nach einer Standardsituation. Einen gut getretenen Eckball von Rösch verwandelte Weiß in der 70. Minute per Kopf zur 1:0-Führung. Die Gäste wollten sich jedoch nicht so einfach geschlagen geben und kamen kurz darauf zu einer vielversprechenden Torchance, die jedoch von Torhüter Sailer entschärft werden konnten. Die Heim-Elf hingegen setzte nun verstärkt auf Konter, verpasste es jedoch, diese anständig zu Ende zu spielen. So vergaben sowohl Pfister als auch Richter vielversprechende Möglichkeiten leichtfertig. So blieb es am Ende beim knappen 1:0 für die Heimmannschaft.
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
DJK Hallerndorf
Sailer, Cieslar T., Klein F., Weiß, Brandt Jo., Peschke T., Weber, Schock, Rösch, Runda, Pfister M.; Kraus (81.), Loss (74.), Richter M. (46.).
DJK-TSV Kersbach:
Welz F., Rille, Hoffmann F., Franek, Weißmeier B., Kistner F. Liedel, Schütz, Nögel, Freund, Gebhardt M.; Müller L. (62.), Knauer (67.), Maltenberger(n.e.).
Tore:
1:0 (70.)Weiß.
SR:
Kretschmer, Norbert
FC Thuisbrunn


2.Spieltag:


1.Spieltag: SV Hetzles - DJK-TSV Kersbach 4:0 (1:0)

Hetzles bezwingt Kersbach mit 4:0

berichtet:von Andreas Bayer

Im ersten Spiel der Saison 2013/14 gegen Kersbach erwischten die Gastgeber aus Hetzles den besseren Start. Schon in der dritten Minute stand Chr. Ebersberger nach einem gelungenen Doppelpass alleine vor dem Kersbacher Torhüter, der den Ball aber gerade noch zur Ecke abwehren konnte. Nur fünf Minuten später hatte Chr. Kehm nach einer Flanke ebenfalls nur noch den Gästetorhüter vor sich, scheiterte aber auch an diesem. Danach beruhigte sich die Partie und es ergaben sich in einem ausgeglichenen Spiel längere Zeit keine zwingenden Torchancen, da sich das Spielgeschehen vor allem im Mittelfeld abspielte. Erst kurz vor dem Seitenwechsel änderte sich das wieder: M. Schumm brachte in der 40. Minute einen Freistoß genau auf den Kopf von Chr. Kehm, der den Ball unhaltbar ins lange Eck köpfte. Mit dieser 1:0-Führung im Rücken gingen die Gastgeber in die zweiten 45 Minuten und zogen sich zunächst weit in die eigene Hälfte zurück. Dadurch kam Kersbach optisch zu einem Übergewicht, freilich weiterhin ohne zu klaren Torchancen zu kommen. Erst nach gut 60 Minuten intensivierte Hetzles wieder sein Offensivspiel und wurde schon kurz darauf dafür belohnt. Denn in der 66. Minute traf erneut Chr. Kehm – dieses Mal per Abstauber nach einem abgewehrten Kopfball von F. Frosch – und erhöhte auf 2:0. Nur drei Minuten später fiel bereits die Vorentscheidung, als Chr. Ebersberger ebenfalls per Kopf nach Flanke von J. Mehl zum 3:0 traf. Damit war der Widerstand der Kersbacher weitgehend gebrochen. Den Schlusspunkt in dieser Partie setzte schließlich Chr. Ebersberger in der 79. Minute, der nach Pass von M. Iberl alleine vor dem Torhüter der Kersbacher auftauchte und diesen mit einem platzierten Flachschuss zum 4:0 überwand. Fünf Minuten vor dem Ende kam dann auch Kersbach zur ersten wirklich guten Chance, die allerdings der Torhüter der Gastgeber zunichte machte. So stand am Ende ein verdienter 4:0-Erfolg für Hetzles in einer durchaus ansehnlichen Partie.
(Quelle Anpfiff)

Statistik:
SV Hetzles:
Mehl B., Schumm M., Frosch, Regenfus, Anderson, Kehm C., Duddeck, Bayer, Ebersberger, Mehl C., Wruck; Mehl J.(52.), Iberl(46.), Volwarske S.(74.).
DJK-TSV Kersbach:
Welz, Müller L., Zametzer Ma., Weißmeier, Kistner F., Liedel, Langmar Ph., Reinhold L., Schütz, Nögel, Freund; Hoffmann F.(46.), Winkler M.(72.), Gebhardt M.(39.).
Tore:
1:0,2:0 Kehm Ch.(40.,60.), 3:0,4:0 Ebersberger (68.,77.).
SR:
Christian Haag (DJK Eintracht Willersdorf)
Besucher
Online: 3
Heute: 122
Gestern: 237
Woche: 359
Monat: 6599
Rekord: 1487 am 06.01.2015
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