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Premiere am 19. 12. 2009 der Kinder- und Jugendtheatergruppe Kersbach


Kinder spielten „Schnewittchen“ mal ganz anders...

In einer vollbesetzten Mehrzweckhalle des Sport- und Begegnungszentrums Kersbach konnte die Theatergruppe der DJK Kersbach mit ihrer Jugendgruppe „Die Chamäleons“ eine Premiere feiern. In ihrem Stück „Schneewittchen und die Liliputanter“ selbst verfasst von den Jungschauspielern Florian Hümmer und Luca Wolff waren sogar die Kulissen eine Eigenproduktion der neu gegründeten Kinder- und Jugendtheatergruppe.
 

Schon vor Beginn des Stückes erklärte Regisseurin und Gruppenleitern Marianne Höller das Prinzip des Theaters, indem sie das Publikum zum Mitmachen animierte. So sollten die Zuschauer durch „Waldrauschen“ und Tiergeräusche teil des Stückes werden. Die Geschichte, erzählt von Edith Hofmann handelt von einem jungen Prinzen(Sophia Neiswandt) aus Malibu, der von seinem Vater ausgesandt wurde, eine Braut zu finden. Doch da die Technik der Navigationssysteme auch nicht unfehlbar ist und er zudem den falschen Städtenamen eingeben hatte, gelangt er über einige Umwege und mit der Hilfe eines Jägers, der Angst vorm schießen hat, in die Ortschaft Kersbach. In der Nähe dieser Ortschaft lebten im Wald von Pinzberg auch noch Zwerge und es gab es ein Schloss mit Schneewittchen ( Michelle Hammerich) einer Steifmutter (Marica Gießler), einer Zofe (Lena Harrer), einem Spiegel (Anna Zürl) und besagtem Jäger. Also versuchte der Prinz sein Glück dort und hatte es vor allem auf Schneewittchen abgesehen. Die Frage aus dem uns bekannten Märchen „Wer denn die schönste im Lande sei“ durfte auch nicht fehlen und die Antwort war ähnlich dreist: Die Stiefmutter sei „zu grässlich“ und Schneewittchen „viel schöner“, so der freche Spiegel. Schneewittchen unterdessen wollte mit einer Rockband die Goldene Schallplatte gewinnen, denn sie hatte bei Casting auf dem Kersbacher Kirchplatz in Schatten der Kirche St.Ottilie eine Super Leistung abgeliefert.Die Stiefmutter ärgerte sich so sehr das sie beschloss das Mädchen durch den schusseligen Jäger töten zu lassen.
 

Die Stiefmutter rechnete aber nicht mit den schlauen Zwergen, bei denen Schneewittchen auf Anraten des Jägers Unterschlupf suchte. Die „Zwergenmafia“ bestand aus dem Sportzwerg (Marlen Vontra), dem Geizzwerg(Leah Burgard) dem Zwerg Fettiletti (Marcel Hammerich), dem durch seine Größe etwas aus der Art geratenen Zwerg Glotzi (Maximilian Horsch) und dem Rapperzwerg (Florian Hümmer)sowie Nadja Schorr als Bücherzwerg. Besonders diese 6 hatten es dem Publikum angetan und sie ernteten viel Applaus. Auch der böse Wolf (Lena Harrer) war mit von der Partie. Die böse Schwiegermutter beschloss, da der Jäger nicht in der Lage war, Schneewittchen selbst zu töten , nicht mit einem Apfel, sonder mit einer Zigarre – denn Rauchen gefährdet ja die Gesundheit. Die Zwerge ins Pokerspiel vertieft, merkten erst spät, dass Schneewittchen etwas zugestoßen ist und erfuhren dass sie nicht durch einen Kuss, sondern durch den Begriff „Goldene Schallplatte“ wiederbelebt werden kann. Schließlich feierten die Zwerge mit Schneewittchen und ihrem Prinzen und die Stiefmutter konnte doch noch durch den Jäger, der durch einen Gehörschutz seine Angst überwand, zur Strecke gebracht werden.
 


Alles in allem eine gelungene Premiere, bei der das schauspielerische Talent der Kinder deutlich wurde. Eine großartige Idee in Zusammenhang mit der Aktion „Kinder stark machen“, für die das Projekt vorgeschlagen wurde. Edith Hofmann dankte Marianne Höller für das Engagement und auch dem Vereinsjugendleiter Tobias Hoch, welcher für die Livemusik und die Geräusche zuständig war und das Projekt unterstützt.

Bei der 2. Aufführung am 6. Februar 2010 wurde der Zwerg Glotzi von Christian Schalk gespielt. Als 7.Zwerg hatte sich der Verteidigungszwerg Aggressi (Johanna Hoffmann) da zu gesellt.

 

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