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Jugend Theaterspiel Kersbach, April 2011

„Anderssein und trotzdem perfekt“ Uraufführung am 2. April 2011

Die Premiere war ein voller Erfolg
Fast 300 Besucher bekundeten ihren Respekt vor der Leistung dieser jungen Theatergruppe „Die Chamäleons“.
Erst im Herbst 2009 gegründet und schon mit der 3. Eigenproduktion dabei. Start 2009 mit „Schneewittchen und die Liliputaner“, 2010 beim Jugendtheaterwettbewerb in Bad Bocklet mit „Der Zauberlehrling“ oder „Der Azubi vom Häggsnmasder“ ganz vorne dabei und nun ein anspruchsvolles Theaterstück von 20 begeisterten Kindern zwischen 7 und 14 Jahren auf die Bühne gebracht.



Uraufführung und Premiere am Samstag 02. April 2011
“Anderssein und trotzdem perfekt“ oder „Die kleine grüne Giraffe“ nach dem Kinderbuch von Sabine Moser, ein anspruchsvolles Theaterstück von „Jung-Schauspielern“ mit Freude gespielt. Man fühlte sich wie im großen Theater.
Eine Geschichte zum Thema Integration von denen, die anders sind. Etwas zum Nachdenken, verpackt in eine wunderbare Geschichte mit Tieren, verknüpft mit vielen witzigen Besonderheiten. Ein Theaterstück mit "sehenswerten" Kostümen und "denkenswertem" Inhalt, denn jedes Tier hat mit einem Handicap zu leben und wird damit in der eigenen Gesellschaft zum Außenseiter. Doch der „Club der Anderen“ integriert jeden und Onkel Isidor erfindet die tollsten Sachen, um Handicaps zu überwinden. Mit einzigartigen Kostümen und der Geschichte jedes einzelnen Tieres ein unvergleichbares Theaterstück des „ANDERSSEIN“.

Bei 20 Akteuren eine etwas umfangreichere Zusammenfassung zum Stück und den schauspielerischen Leistungen dieser jungen Akteure:



Da ist Esmeralda, die kleine grüne Giraffe, die erst verzagt ist und dann den anderen hilft. Souverän gespielt von Sophia Nieswandt. Florentina( Leah Burgard), das kleine liebe Mädchen, die mit ihren Gesten und Bewegungen jedes Wort unterstreicht, dass sie tröstend für andere findet. Onkel Isidor (Florian Hümmer), das verkannte Genie, die Giraffe, die mit wippenden Hals den großen Erfinder und Hobbykoch mit seinem Können und großes Wissen wirken lässt.


Der Igel Curly (Barnabas Peppler), der statt Stacheln Locken hat, ist perfekt der tippelnde Igel mit dem traurigen Blick, aber immer neugierig. Skunky (Anna Zürl) das Stinktier, das nur Parfümduft versprühen kann, schildert überzeugend, mit glühenden Bewegungen den feurigen Vulkan, den Namen des geplanten Frisiersalons „Vulkan der persischen Rosen“. Der kleine Elefant Bambou, mit seinem viel zu kurzen Rüssel, der so traurig schaut und so herrlich lacht, dass alle mitlachen müssen, wurde einzigartig von Monja Batz umgesetzt.



Howard (Annabelle Heilig) verleiht dem majestätisch schreitenden Raben, der nicht fliegen kann, ein elegantes, imponierendes Auftreten.




Dora (Marica Müller) die hübsche und kluge Kuh, wurde überzeugend dargestellt, wie sie einfühlsam ihre Gefährten tröstet, obwohl sie selbst laufend ihre Brille verliert und dann fast blind ist. Simsek(Laurenz Heilig) der blitzblaue Fisch, der Angst vor dem Wasser hat und mit und ohne Schwimmflügel Fröhlichkeit verbreitet.



Sprinti (Marleen Vontra), eine Schnecke die ihr Haus verloren hat, hat mit ihrem Weinen jeden Zuschauer mitfühlend gemacht und mit der Freude über die tollen Häuser gezeigt wie schön das Leben ist. Ariane Rosteck spielte einfühlsam den Schmetterling Elly, der immer übersehen wird, aber seine Minderwertigkeitsgefühle verliert als er sich zu einem wunderschönen Flügel-Schmetterling verwandelt. Goldi (Tobias Wetzel) die rückwärts fliegende Biene, schafft es alle mit seinen Flugkünsten zu beeindrucken.



Elisabeth Herrmann verkörperte beispielhaft den Hasen Klecksi, der mit seinen viel zu langen Ohren kämpft und immer sehr höflich zu allen anderen ist. Cooky, die adoptierte Katze, die bellt und miaut und mit roten Öhrchen hinreißend aussieht wurde von Johanna Hoffmann „samtpfotig“ umgesetzt.



Balduin die Giraffe mit dem kurzen Hals, weil sie bei der Geburt so unglücklich gefallen ist, wurde ganz toll von Hanna Batz gespielt.



Melanie Allred, als kariertes Zebra Caro, fuhr den LKW super cool bis vor die Bühne.



Hupsi, die orientierungslose Fledermaus (Luca Wolff) flatterte gekonnt über die Bühne und hupend durchs Publikum.


 
Fredy Frosch (Leo Stammler), der vor Angst flüchtet und so schön Keyboard spielt animierte am Schluss auch noch das Publikum zum begeisterten Singen. Kumalu Bärbeiß, ein überzeugender karrieresüchtiger Reporter, der doch noch zum Club der Anderen kommt, wurde überzeugend böse und geläutert von Cedric Meyer gespielt.
Unterstützt hat die Aufführung unser Jungtechniker Justin Götz, der die Anlage für Mikrofone und Headsets bedient hat. Ohne ihn wäre das Stück nur halb so gut rüber gekommen.




Die Premiere wurde gefilmt und liegt als DVD vor. Wer Interesse hat dieses einmalige Stück zu spielen kann das Material über die DJK TSV Kersbach anfordern. Das Stück kann auch mit kleinerer Besetzung gespielt werden.

Die Frage, wie es uns gelungen ist 20 Kinder für dieses Theater zu finden, lässt sich leicht beantworten.
Das Thema hat die Kinder interessiert und motiviert. Die Idee für ANDERE etwas ganz besonderes auf die Bühne zu bringen gab den Ansporn. Die Aufgabe Tiere mit Handicaps darzustellen und bei den Proben Spaß und Freude zu haben, genau das ist unser Geheimtipp.


 

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