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Aufführung: Jugend Theaterspiel Kersbach, Nov 2011

Die Chamäleons spielten „Die Reise vom Mars zum Walberla“.


Die  Premiere  und die 2. Aufführung lockten fast 300 Zuschauer ins DJK-Theater. Die Presse dokumentierte mit der Überschrift „Absurd witzige Reise -  Die Jugend-Theatergruppe begeistert mit einer wilden, kreativen und lustigen Geschichte. “

Die Marsmännchen X-Quadrat (Tobias Wetzel) und Y-Hochdrei (Cedric Meyer)  fliegen mit ihrer Rakete „Miss Mars“






zur Erde. um in Franken das Walberlafest zu besuchen. Ein Marsmännchen wurde leider krank und konnte nicht mitfahren Barnabas Peppler. Start und Landung der Rakete wird vom Raketenpersonal (Merle Zahn)


überwacht. Probleme mit der Navigation führen jedoch zu einer abenteuerlichen Reise mit Umwegen.

In 3 Episoden nähern sich unsere Marsmännchen dem Ziel.

 

1. Zwischenlandung in eine Oase in Arabistan.

1.     Episode: „Die Tochter des Scheichs“ oder „Ein Märchen aus 1001 Nacht“ (Nach einer Idee von Leo Stammler)

Scheich Feisal (Monja Batz) erwartet 3 Bewerber, die seine Tochter Salome Sauerkraut (Johanna Hoffmann/Hanna Batz)




zum Lachen bringen sollen. Wem es gelingt, der bekommt sie zur Frau. Diener Osman (Barbara Peppler)


serviert Tee und Wasserpfeife, während die Schleiertänzerinnen (Leah Burgard und Elisabeth Herrmann)





 den Scheich und die Gäste entzücken. Prinz Faruk (Sophia Friedel),


der 1. Kandidat, versucht mit dem Waldhorn sein Glück. Leider rührt er alle zu Tränen und zieht erfolglos ab. Als nächstes kommt Prinz Aladin (Anna Zürl), der Schlangenbeschwörer, mit seinem Diener Bassam (Anna Rupprecht) zum Einsatz.


Doch die Flötenmelodie lässt alle in tiefen Schlaf versinken. Erst Prinz Hassan-Hinkefuß (Ariane Rosteck) bringt die Prinzessin zum Lachen.



Bei seinem Tanz und Gesang von „Mandolinen im Monschein“ bleibt kein Auge trocken. Daraufhin machen sich unsere Marsmännchen Richtung Norden auf den Weg.

Bei der 2.Zwischenlandung heißt es in der Weite Russlands der Kälte zu trotzen.

2.     Episode: „Das verlorene Schaf“ oder „Wo kommt das Schwein her?“

Die Wahrsagerin Futurowa (Leah Burgard)


prophezeit, was sie vorher heimlich erlauscht hat. Während die Marsmännchen einem Schaf das Fell stehlen und aus Übermut das Schaf in ein Schwein verwandeln, glaubt der Schafhirte  Wladimir (Lena Harrer) an Diebstahl und holt den Polizisten Kluginov (Florian Hümmer) zu Hilfe.


Die Schweinemagd Kalinka (Sophia Nieswandt) aber glaubt an ein Wunder.



Erst der Patriarch (Luca Wolff)



sorgt für die Aufklärung und alle feiern bei der Hochzeit von Wladimir und Kalinka mit.



Selbst der Tagedieb Knastinow (Oliver Herrmann)



und Kluginow der Polizist (Florian Hümmer) begleiten das Brautpaar und tanzen Kasatschok.




Mit Geschenken und Trinksprüchen endet das russische Abenteuer für unsere Marsbewohner, die nun Richtung Westen starten.

 

Endlich, im 3.Anlauf, landen unsere Marsmännchen direkt auf dem Walberla.

3.     Episode: Das Walberlafest oder Brauchtum in Franken 

Die  Hexen tanzen in der Nacht zum 1.Mai  auf dem Walberla. (Anna Friedel, Barbara Peppler, Sophia Rupprecht, Ariane Rosteck)



Die Fremdlinge vom Mars kommen gerade rechtzeitig zum ältesten Frühlingsfest. Die Heilige Walburga (Elisabeth Herrmann)



begrüßt die Gäste und lädt ein mit zu feiern, wie es in Franken Tradition ist. Mit Baum und Blasmusik ziehen die Kerwaburschen ein (Florian Hümmer, Kevin Wetzel, Oliver Herrmann, Luca Wolff).



Unter Anleitung von Senior-Kerwabursch (Ernst Hoffmann)



wird der Baum gekonnt aufgerichtet. Die alten Kerwalieder, lassen auch das Publikum mitsingen. Zum Schluss wird der Betz ausgetanzt und die Kerwa endet. Fazit: „Mit vereinter Kraft wird viel geschafft“, ein Aufruf Brauchtum und Gemeinschaft zu pflegen.

Anders gesagt:„Einer allein ist ein armes Schwein“.

Durch diese wunderbare Geschichte „Die Reise vom Mars zum Walberla“  führten die Erzähler Edith Hofmann und Nina Wenzlaw,



die auch die Kerwalieder vortrugen. Die gelungenen Masken und Frisuren haben Elke Habert und Manuela Decker kreiert.



Für leises Einflüstern war Elke Zametzer als Souffleuse hilfsbereit im Einsatz.



 

Die Technik übernahm Kevin Wetzel (Bild: Kevin3), der die Mikrofone und Musikeinspielungen gekonnt steuerte. Uwe Wolff machte die wunderbaren Fotos von der Premiere.

Die Gesamtleitung lag in den Händen von Marianne Höller,



die sich bei allen Helfern und Akteuren für die gelungene Aufführung bedankt.



 

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