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Theateraufführungen "Die Chamäleons"  Aufführung 10/2013

Hut ab vor dem Nachwuchs - Spaßtheater in Kersbach

Die Kinder-und Jugendtheatergruppe "Die Chamäleons"



der DJK Kersbach brachte zwei hochkarätige Eigenproduktionen auf die Bühne. Marianne Höller und Edith Hofmann, die engagierten Leiterinnen der "Chamäleons", hatten wieder tolle Ideen und Einfälle für das Spaßtheater mit Inhalt. Die Begeisterung merkte man auch an den Schauspielern, die mit Spaß und Eifer in die Rollen schlüpften. Unterstützt wurde das Team bei den Aufführungen von der Assistentin Nina Wenzlaw, der Souffleuse Elke Zametzer und den Maskenbildnerinnen Elke Habert und Manuela Decker.

 

Theater spielen für alle. Menschen zum Lachen bringen und Freude bereiten. Das war auch diesmal die Motivation für das Team mit 17 Theaterkindern auf der Bühne.

Das erste Stück "Zirkus Specht im Pech" war voller Clownerien. Dafür sorgten schon beim Öffnen des Vorhangs



der Oberclown Lausi-Pausi (Tobias Wetzel) und Clown Trick weil sie die Richtung verwechselten. Es begann eine Zirkusgeschichte mit Hindernissen.



Die Fee Arabella(Ariane Rosteck) hatte die schwere Aufgabe über das 2.Gebot, „Du sollst nicht fluchen", zu wachen. Weil aber der Zirkus Direktor (Felix Jurgovsky) fürchterlich fluchte, traf den Zirkus ein schwerer Fluch. 2 Buchstaben wurden weggenommen, so dass aus dem Zirkus Specht das PECH wurde. Ratzfatz führte der Direktor mit der Ansage "Meine Damen und Herren, sehr verkehrtes Publikum" durch das abwechslungsreiche Programm. Die Raubtiernummer,


mit dem Dompteur TrauMich (Johanna Hoffmann), geriet außer Kontrolle, als sich Leopard  Leo-Plätzchen (Chiara Töpfer)einen riesigen Kamelhufnagel in die Pranke rammte. Mit Hilfe der mutigen Krankenschwester Mercedes (Elisabeth Herrmann) konnte das wildgewordene Tier beruhigt werden. Allerdings, statt durch den Feuerreifen zu springen, zeigte Leo seine Hula-Kondition, was alle zum Lachen brachte.



Die Schlangenakrobaten  (Barbara Peppler, Isabelle Bernad, Jennifer Argüello-Wiemeler) verknoteten sich zu unlösbaren Knoten.



Doch als Clown Trick (Merle Zahn)alles entknoten will, klaut Zauberer Simsalabim den Plan. Auch als Seiltänzer und Jongleure gab es gewagte Einsätze. 



Als der Zauberer Simsalabim (Monja Batz), statt die Zuschauer in Hasen zu verwandeln, 2 Hasen und deren Nachwuchs aus dem Hut zauberte, war das Publikum aus dem Häuschen. Pech hat auch Messerwerfer Verfehl-Nix, dem die Assistentin Frl.Schreckhaft in panischer Angst davon läuft, und der Oberclown, der aus Versehen einen Papagei abschießt. Zum Schluss konnte der Zirkus, durch das Zusammenwirken aller Clowns und Artisten, doch noch vom Fluch befreit werden. Aus dem PECH wird wieder der Zirkus SPECHT und der Direktor verspricht: "Nie, nie mehr fluche ich!". Ein gelungenes Spektakel mit Geräuschen und Trara erzeugt



vom Geräuschmeister Rambazamba(Barnabas Peppler).










Kinder und Erwachsene hatten ihren Spaß beim Spaßtheater.


 


Das zweite Stück, gespielt von den 13-15-jährigen Jugendlichen-Schauspielern, war eine gelungene Persiflage auf die heutige Fernsehkultur. Fünf junge Akteure spielten in "Studio Kersbach Live", im rasanten Wechsel, 30 verschiedene Rollen. Eine große Herausforderung, die hervorragend gemeistert wurde.
Mit viel Spaß und Humor präsentierten die Jugendlichen die Entstehung einer Serie. "Der Erlkönig" in Variationen.



Das Original von Goethe spielten Oliver Herrmann (Hinterbeine vom Pferd und Vater), Jannik Batz (Vorderbeine vom Pferd und Sohn), Erlkönig (Leah Burgard)und Erzähler (Kevin Wetzel).



Unterbrochen wurde die Sendung durch die Werbe-Ikone (Hanna Batz). Das Publikum zeigte bei der Darbietung und den Werbegags mit viel Lachen und Zwischenbeifall seine Begeisterung. Mit dem "Erlkönig von Heute" nahm die Serie eine neue künstlerische Wendung. 



Vater und Sohn (Kevin Wetzel/Leah Burgard) fuhren mit einem echten Motorrad über die Bühne, um beinahe einen Laternenpfahl(Oliver Herrmann)zu rammen und eine Gans (Jannik Batz) zu erlegen. Das Publikum jubelte vor Vergnügen. Die Erlkönig Serie wurde dann noch ins Fränkische übertragen, um dem heimischen Publikum gerecht zu werden. Vadder und Freggä kamen gut an.
Der Wetterbericht wurde witzig und pointiert präsentiert vom Breitmaulfrosch HoTi(Jannik Batz und Assistentin Frl.Sonnenschein(Leah Burgard). Danach folgte die unvermeidliche Kochshow für ZEKKi (Zwei Einkommen, keine Kinder). Eine internationale Kochsendung mit Köchen aus Frankreich, der Schweiz, China und Franken.



Wobei jeder Charakter gekonnt parodiert wurde. Zum Schluss, als die  Zutaten aus allen Ländern in einem Topf landen und der Chinese Top-Flap-Pen alle mit Kotau und "Hau lein" zum Essen einlädt, war kein Auge mehr trocken vor Lachen.
Der Tatort Krimi "Einbrecher", nicht geeignet für Menschen über 95, zeigte den brutalen Alltag eines älteren Ehepaares und die Rollenverteilung bei Stresssituationen.



Die überraschende Wendung am Schluss brachte den verdienten Applaus.
Eine tolle Leistung der Jugend-Gruppe, die Problemlos von einer Szene in die andere wechselte.





Hut ab vor dem Nachwuchs!

Die Zuschauer waren begeistert von den Jungschauspielern, die, mit Spielwitz und vielen Überraschungen, alle zum  Mitmachen herausforderten und zum Lachen brachten. Die Premiere war ein voller Erfolg mit vielen Besuchern aus Kersbach und naher und ferner Umgebung. Monsignore Holzschuh und Kaplan Njee Njee  amüsierten sich über die Idee und Umsetzung. Genauso begeistert waren Oberbürgermeister Franz Stumpf und seine Frau, die zum Fanclub der jungen "Chamäleons" zählen und deren Besuch besonders auch die Kinder toll finden.

Wer im Theater war, kommt sicher zur nächsten Aufführung 2014, wenn es wieder heißt "Vorhang auf, beim Spaßtheater der Chamäleons".
 
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