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Willkommen

Kersbacher Theatertage 2005

-= Ein voller Erfolg =-
 

„Rambazamba am Lido Makkaroni” begeisterte das Publikum

Vorstellungen waren am:
Freitag

11. März 2005

Samstag

12. März 2005

Freitag

18. März 2005

Samstag

19. März 2005



 

Die Theatergruppe der DJK-TSV Kersbach hatte in diesem Jahr das Stück „Rambazamba am Lido Makkaroni“ von Dieter Adam einstudiert. Da die Aufführungen der Kersbacher in den letzten Jahren immer ein sehr guter Erfolg gewesen sind, waren die Zuschauer gespannt auf die diesjährige Darbietung. Und sie wurden nicht enttäuscht. Der lustige und turbulente Dreiakter kam beim Publikum sehr gut an, denn die Darsteller überzeugten mit großer schauspielerischer Leistung.
 
  „Fritz Knorbel (gespielt von Marco Hermenau) möchte zusammen mit seiner...
  ... Tochter Heidi (gespielt von Christa Schmidt) ein paar ruhige Tage Urlaub in seinem Ferienhaus an der Adria verbringen.
     
  Doch seine Frau Melanie (gespielt von Carmen Frosch) hatte ohne sein Wissen der Familie Schlottermann – den heimatlichen Nachbarn, die Fritz ohnehin nicht leiden kann - die Schlüssel überlassen, damit diese ihre Ferien in Italien verbringen können. Als also Vater und Tochter zur nächtlichen Stunde ihr Domizil erreichen, ist der Ärger vorprogrammiert.
     
  Denn ihnen erscheinen – ganz zu Fritz Entsetzen – im Nachtgewand, Agathe Schlottermann
(gespielt von Lydia Eismann),...
     
  ... ihr unterdrückter Mann Alois
(gespielt von Roland Emmert)...
     
  ... und dann auch noch Clementine Mitesser, Agathes Mutter (gespielt von Marianne Höller). Fritz will Schlottermanns sofort vor die Tür setzen, aber diese wehren sich mit allen Mitteln.

 

     
Ihr scheinbar größter Triumpf ist, dass Agathe glaubt, Heidi, die seit Jahren nicht mehr zu Hause wohnt, wäre die heimliche Geliebte von Fritz. Die beiden rächen sich und spielen die Rolle des ertappten Liebespaares mit.
Als sich Agathe samt ihrer Mutter in der Toilette verbarrikadiert, nutzt Alois, der unter dem Joch der beiden Frauen arg zu leiden hat, die Gunst der Stunde, um sich mit Fritz und Heidi bei einigen Gläsern Kognak zu einigen.
     
  Inzwischen kommt auch Klaus Schlottermann (gespielt von Thomas Mönius) nach Hause, der sich prompt in Heidi verliebt, die für ihn aber unerreichbar erscheint, wie er glaubt.
     
  Marina Ravioli (gespielt von Sonja Krenzel), eine italienische Kellnerin kommt hinzu, weil Klaus in Ihrem Lokal seine Geldbörse vergessen hat und Alois, vom Kognak schon sehr enthemmt, ist sofort sehr von Ihr angetan.
     
Aber nicht allzu lange, denn als alle zusammen in der besten Stimmung Tarantella tanzen, kommen - sehr zum Leidwesen von Alois – seine „zwei“ Frauen zurück. Zank und Streit, eine turbulente, aber unbequeme Nacht und grandiose Auftritte folgen. Zu guter Letzt erscheint dann auch Melanie, die von Agathe selbstverständlich sofort über die angebliche Liebschaft ihres Mannes informiert worden ist und klärt die Sache auf. Das Kriegsbeil wird begraben, Versöhnung folgt, und Klaus bekommt seine Heidi.“
     
  Regisseurin Edith Hofmann hatte mit Ihrer Gruppe sehr gute Probearbeit geleistet, und das Publikum würdigte diese Leistung in vier gut besuchten Vorstellungen mit lang anhaltendem Applaus.
     
  Nicht zu vergessen sind Elke Zametzer als Souffleuse und all die fleißigen Helfer vor und hinter der Bühne.
     
  Vorstand Walter Horsch bedankte sich in seiner Abschlussrede bei allen, die zu diesen gelungenen Aufführungen beigetragen haben.
     

     

 

 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 

     
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