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Theatergruppe

Kersbacher Theatertage 2006

-= AUSSERIRDISCHE BEGEISTERTEN DAS PUBLIKUM =-
 

„Je oller, desto toller oder der 75. Geburtstag”

Eine unheimliche Begegnung der dritten Art und jede Menge Spaß erlebten die Zuschauer in diesem Jahr in der Mehrzweckhalle der DJK-TSV Kersbach.

Vorstellungen waren am:
Freitag

24. März 2006

Samstag

25. März 2006

Freitag

31. März 2006

Samstag

1. April 2006



 

„Je oller, desto toller oder der 75. Geburtstag“, so hieß das überaus humorvolle und sehr gekonnt dargebotene Stück der Theatergruppe.
 
  „Familie Reiser steht Kopf. Opa Ludwig (gespielt von Roland Emmert) wird 75 Jahre, jeden Moment können die Gäste kommen und noch nichts ist gerichtet.

Die Festtafel ist nicht gedeckt, die Geburtstagsgirlande hängt noch nicht und selbst die Klöße sind noch nicht gerollt!
  Die „Herren des Hauses“, der arbeitsscheue Eugen (gespielt von Marco Hermenau) und ...
     
  ... Sohn Xaver (gespielt von Jan Wolthuis), der weder der Schnellste noch der Hellste ist – dafür aber eine „hervoragende“ Aussprache hat, ...
     
  ... sind Hedwig (gespielt von Lydia Eismann) keine große Hilfe. Um das Chaos perfekt zu machen, fällt Hedwig mitten in den Vorbereitungen über einen Stapel Teller und „bricht“ sich – schlau, wie sie ist, den Arm.
     
  Selbst das Geburtstagskind verschläft seinen großen Tag und das aus gutem Grund: Nachdem die lieben Angehörigen Opa Ludwig vor einigen Jahren seine ewigen Weibergeschichten verboten haben, hat er sich ein neues Hobby zugelegt.

Seit fünf Jahren funkt er nach einem genau festgelegten Terminplan, sechs Nächte in der Woche mit den Außerirdischen von Pluto und Venus.

Mitten in das heillose Durcheinander platzen die ersten Gratulanten, allen voran der Bürgermeister Kornelius Schreier (gespielt von Holger Schwabbauer) und ...
 
     
  ... Pfarrersköchin Elvira Seidenfuß (gespielt von Marianne Höller) und auch die liebe Verwandschaft rückt an, um sich – wie jedes Jahr – von hinten und von vorne bedienen zu lassen.

 

     
 
     
  Heinrich Reiser (gespielt von Thomas Mönius),
     
  seine Tochter Olga (gespielt von Carmen Frosch),
     
  sowie seine Gattin Luise (gespielt von Christa Schmidt) haben aber in diesem Jahr – außer einer „alten Pferdedecke“ - für Opa Ludwig ein besonderes Geschenk mitgebracht:
     
  Winni McDudel, einen schottischen Hobby-Ufologen (gespielt von Stefan Sebald). Eine feuchtfröhliche Geburtstagsfeier nimmt ihren Lauf, die jedoch immer wieder durch die ewigen Streitereien zwischen Hedwig und ihrer „geliebten“ Schwägerin Luise getrübt wird.
     
  Auch Elvira und die ebenfalls eingeladene Vorsitzende des Frauenbundes, Anita Schnabel (gespielt von Manuela Köferlein) – die beide von den Männern angeblich überhaupt nichts wissen wollen - können ihre gegenseitigen Sticheleien nicht lassen.

Als endlich alle in ihren Betten liegen, entschließt sich Opa Ludwig seinem heiß geliebten Hobby nachzugehen, doch in dieser Nacht läuft alles schief, als plötzlich und unerwartet doch zwei „Außerirdische“ im Raum stehen.
Hat man Opas Hobby bisher als „Spleen“ belächelt, wittern seine Söhne und der Bürgermeister nun plötzlich die Chance, zu unerwartetem Reichtum zu kommen.
Unterstützt von „Profi“ McDudel unternehmen sie alles, um die „Außerirdischen“ einzufangen.
 
     
Doch das ist Hedwig und Luise, die voller Angst seit Nächten kein Auge mehr zugemacht haben, gar nicht recht. Auch die Enkel Xaver und Olga, ja selbst der liebe Opa, haben einiges zu vertuschen! Und so versucht jeder auf seine Weise, der Jagd ein Ende zu bereiten.
Als die „Außerirdischen“ schließlich ins Netz gehen, ist die Enttäuschung groß, denn leider erweisen sich die „Außerirdischen“ als sehr „irdische“ Erscheinungen und selbst für Opas Funkkontakte gibt es eine sehr menschliche Erklärung!
Doch am Ende macht der lebenslustige und listige Opa – selbst im Alter von 75 Jahren – noch immer das, was er will, denn wie heißt es immer:

„JE OLLER, DESTO TOLLER!!!“

 
     
  Die Schauspieler ließen durch ihre gelungene Darbietung keine Langeweile aufkommen und sorgten mit gekonnten Pointen für zahlreiche Lacher.

Regisseurin Edith Hofmann hatte mit Ihrer Gruppe sehr gute Probenarbeit geleistet und das Publikum würdigte diese Leistung in vier sehr gut besuchten Vorstellungen mit lang anhaltendem Applaus.
 
     
  Souffleuse war auch in diesem Jahr, in bewährter Weise, Elke Zametzer.
     
  Der Dank der Theatergruppe – ausgesprochen von Manfred Schmidt – galt besonders den unterstützenden Firmen und den vielen Helfern vor und hinter der Bühne.
     

     

 

 
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
 

 

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