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Theatergruppe

Kersbacher Theatertage 2008

-= Schauspieler brillierten mit Dreiakter  =-
 


Auch in diesem Jahr strapazierten die Akteure die Lachmuskeln ihrer Besucher sehr. Mit der turbulenten und äußerst unterhaltsamen Komödie „Jedem die Seine und mir die Meine“ von Franz Rieder, bot die Theatergruppe der DJK/TSV Kersbach ihren Zuschauern wieder einmal volkstümliches Theater vom Allerfeinsten.
 

Vorstellungen waren am:
Freitag

11. April 2008

Samstag

12. April 2008

Freitag

18. April 2008

Samstag

19. April 2008



Wohl kein Auge war während der Vorstellungen trocken geblieben, die Darsteller überzeugten mit großen schauspielerischen Leistungen und ernteten lang anhaltenden Applaus.
 
  Schon vor Beginn des ersten Aktes stimmte Lotte Breitmaul (gespielt von Marianne Höller) – Reporterin beim „Kersbacher Blitzkurier“ - die Zuschauer auf das Stück ein, so dass diese es kaum erwarten konnten, dass sich endlich der Vorhang öffnete.
 
  Im Junggesellenhaushalt von Konrad (gespielt von Hans Nieswandt) und...
 

Leo (gespielt von Hans Zametzer) herrschen chaotische Zustände.
 
     
  Doch das „Lotterleben“ der beiden nimmt ein schnelles Ende, als eines Tages der trinkfreudige Briefträger Malzl (gespielt von Jörg Holtermann),...
     
  ... der schwerhörigen und halb-blinden Haushälterin Babett (gespielt von Manuela Köferlein) einen Liebesbrief für den Leo vorbei bringt.
     
  Kurz darauf erscheint nämlich Franzl (gespielt von Alexander Alt) – der pfiffige Laufbursche der Brauerei Gerstenbrandt,
     
  ...um auch einen Brief von Konrads Erbtante Rosina (gespielt von Lydia Eismann) zu übergeben.
     
  Konrad soll heiraten, so will es jedenfalls Tante Rosi, und an ihrem 75.ten Geburtstag will sie endlich seine Braut kennen lernen. „Kein Problem“, denkt sich Konrad, „die Erbschaft ist gesichert“, denn schließlich ist er schon seit längerem mit Simone (gespielt von Carmen Frosch) liiert.
     
  Leo indessen erfährt in seinem Brief, dass sich Koni Ochsentöter (gespielt von Madleen Gießler) unsterblich in ihn verliebt hat, und sie schreibt von einem „süßen Geheimnis“, worauf Leo sich sofort ganz aufgeregt auf den Weg zu ihr macht.
Seinen Brief jedoch, den lässt er zurück, und das Unheil nimmt seinen Lauf.
Denn genau diesen findet Simone, glaubt, er ist an Konrad gerichtet, und gibt - vollkommen außer sich - Konrad den Laufpass.
     
  Konis Vater, der Schlachthofbesitzer und ehemaliger Europameister im Schwergewicht, Max Ochsentöter (gespielt von Thomas Müller), taucht auf, um den Verführer seiner Tochter „in Stücke zu reißen“, und verwechselt Leo mit Konrad.
     
Konrad schafft es gerade noch, mit Hilfe von Koni, die Ihrem wütenden Vater hinterher geeilt war, den vermeintlichen Irrtum aufzuklären und Max loszuwerden, doch wie er seine Erbschaft retten kann, da fällt ihm beim besten Willen nichts ein.

Da hat der schlitzohrige Malzl die rettende Idee:
Leo soll mit Konrad - als Simone verkleidet - zur Tante fahren! So ist Konrad geholfen und Leo wäre fürs erste vor Max Ochsentöter sicher.
     
  Nach anfänglichem Zögern und unter lautstarkem Protest willigt Leo schließlich ein, so dass es Malzl und Konrad schaffen, mit weiblicher Unterstützung von zwei netten Damen (Elke Habert und Manuela Deckert), die Konrad extra bestellt hatte, aus dem stattlichen Leo eine wahre Schönheit werden zu lassen.
     
Diese Aktion rief bei dem völlig begeisterten Publikum ganze Lachsalven hervor. Und wer meinte, das Stück hätte bereits seinen Höhepunkt erreicht, der täuschte sich.
     
Brauereibesitzerin Rosina Gerstenbrand jedenfalls ist restlos entzückt, nicht nur von der zupackenden Art der vermeintlichen Simone und will noch am Geburtstagsfest die Verlobung bekannt geben. Max taucht auf – immer noch auf der Suche nach Leo und verliebt sich prompt in die rassige Gestalt der angeblichen Braut.
     
  So jagt eine Verwechslung die andere, und „ganz nebenbei“ ergibt sich für den Lausbub Franzl, die Gelegenheit, dem jungen und sehr naiven Hausmädchen Stanzi (gespielt von Stella Haselbauer), seine Liebe zu gestehen.
     
     
Als die richtige Simone und Koni dazukommen, ist die Verwirrung zunächst perfekt, aber eine Komödie wäre keine Komödie, wenn es nicht auch ein Happy End geben würde. Und so stehen am Ende des Theaterstücks fünf Hochzeiten an:
Konrad, endlich wieder vereint mit seiner Simone – mit dem Segen seiner Tante Rosi, Leo mit Koni, Franzl mit Stanzi, Malzl mit Babett und auch Max findet, nachdem er sich vom ersten Schock erholt hat, in Lotte Breitmaul eine Partnerin fürs Leben und stellt am Ende freudig fest:

„JEDEM DIE SEINE UND MIR DIE MEINE“

Wohl kein Auge war während der Vorstellungen trocken geblieben, die Darsteller überzeugten mit großer schauspielerischer Leistung, denn als der Schlussvorhang fiel, gab es lang anhaltenden und begeisterten Applaus.
 
  Souffleuse war auch in diesem Jahr – in bewährter Weise  Elke Zametzer.
     
  Regisseurin Edith Hofmann hatte mit Ihrer Gruppe sehr gute Probearbeit geleistet und sie bedankte sich in ihrer Abschlussrede bei allen, die zu diesen vier gelungenen Vorstellungen beigetragen haben.
     
     
     
     

 

 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
     
     

 

 

 

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