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Theatergruppe

25 Jahre – Kersbacher Theatergruppe

Himmlisch und teuflisch ging es zu – bei den Kersbacher Theatertagen 2009.

„Eine himmlische Beförderung“


Regiesseurin Edith Hofmann hatte mit ihrer Theatergruppe ein ganz besonderes Stück einstudiert. Wie schon in den Jahren zuvor, gelang es Ihr auch in diesem Jahr ganz besonders, die Rollen für dieses Stück ideal zu besetzen und so bereiteten die Schauspieler der DJK-TSV Kersbach ihrem Publikum drei Stunden lang höllisches Vergnügen und himmlische Theaterabende.


Edith Hofmann
 

Vorstellungen waren am:
Freitag

27. März 2009

Samstag

28. März 2009

Freitag

03. April 2009

Samstag

04. April 2009



Aufgeführt wurde „Eine himmlische Beförderung“ von Wolfgang Bräutigam. Mit dieser phantastischen Komödie begeisterten die Schauspieler ihre Zuschauer und boten in vier sehr gut besuchten Vorstellungen Theaterunterhaltung vom Allerfeinsten.
 
 
Schon der Beginn des Stückes steckte voller Überraschungen.

Unter Nebelschwaden und teuflischer Musik erscheinen – aus der Unterwelt kommend – des Teufels Großmutter „Luzi-Vera“ (gespielt von Regiesseurin Edith Hofmann) mit ihrem Auszubildenden, ...
 
... dem Jungteufel „Diavolo“ (gespielt von Jörg Holtermann).

Dieser braucht auf der Erde nur noch eine schlechte Tat zu vollbringen, um endlich seine „echten“ Hörner zu erhalten. Und so bekommt er von „Luzi-Vera“ die Aufgabe, die anstehende Hochzeit im Hause Weismann zu verhindern.

 

Tochter „Yvonne“ (gespielt von Stella Haselbauer) kommt zum Heiraten nämlich extra zurück in ihren Heimatort und...
 
     
  ...bringt ihren Verlobten „Klaus-Dieter“ (gespielt von Alexander Alt) erstmals mit ins Elternhaus.
     
  In Ihrer Vorfreude ist Mama „Erika“ (gespielt von Lydia Eismann) von früh bis spät mit den Planungen und der Organisation der Hochzeit beschäftigt, ohne dabei zu bedenken, dass ihre Tochter eigene Vorstellungen hat.
     
  Tatkräftige Unterstützung erhält sie dabei von Nachbarin „Hilde“ (gespielt von Manuela Köferlein).
     
  Brautvater „Albert“ (gespielt von Roland Emmert) hat jedoch ganz andere Dinge im Kopf.
     
  Zusammen mit Nachbar „Heinz“ (gespielt von Thomas Müller), der in diesem Stück in eine Doppelrolle geschlüpft ist und auch die Rolle des „Petrus“ übernommen hat, plant er den Neubau eines Mehrfamilienhauses. Dabei hat er bereits heimlich die zukünftige Mitgift seines angeblich wohlhabenden Schwiegersohnes als Finanzierungsmittel verplant.
     
  Um ihr Vorhaben zu verwirklichen versuchen die beiden die „goldene Gans“, nämlich Yvonnes künftige Schwiegermutter „Henriette Faber“ (gespielt von Heike Sekolec) für Ihre Pläne zu begeistern.
     
  In diese Vorbereitungen platzt „Diavolo“ und funkt gewaltig dazwischen.
Nicht nur, dass er sich als „Yvonnes“ Bräutigam und Liebhaber von „Klaus-Dieter“ ausgibt, so macht er sich auch noch an die Trauzeugen „Nadine“ (gespielt von Karin Scholz)...
     
  ...und „Gerd“ (gespielt von Hans Nieswandt) heran und durchkreuzt durch teuflische Intrigen die finanziellen Pläne des Brautvaters. So entstehen Eifersucht, falsche Verdächtigungen aber vor allem ein heilloses Durcheinander!
     
  In ihrer Verzweiflung schickt Mama Erika ein Stoßgebet zum Himmel – das prompt von „Petrus“ (gespielt von Thomas Müller) erhört wird.
     
  Dieser schickt – als Gegenpart zu „Diavolo“ – das etwas tollpatschige Engelchen „Raphaela“ (gespielt von Sonja Krenzel) auf die Erde, welche die Hochzeit retten soll, um sich mit dieser guten Tat ihre lang ersehnten Flügel zu verdienen.

Doch die etwas schusselige Engelsdame erzeugt mit ihrem „Harmoniestaub“ noch mehr Durcheinander, da sie die falschen Paare zueinander führt.
     
Es beginnt ein Hin und Her im Kampf um die „Beförderung“ und vor allem ein äußerst turbulentes Treiben auf der Bühne. „Raphaela“ hat alle Hände voll zu tun, um den Machenschaften von „Diavolo“ entgegenzuwirken und sie kämpft mit allen himmlischen Mächten, die ihr zu Verfügung stehen und natürlich auch mit weiblicher List.

Schließlich schafft sie es, dass sich alles zum Guten wendet – der Hochzeit steht nichts mehr im Wege und „Diavolo“, der sich nun in der Hölle nicht mehr blicken lassen kann und außerdem inzwischen in Raphaela verliebt ist, erhält von „Petrus“ – vom Engelchen mit einem Paar seiner heiß geliebten Weißwürste bestochen – den Eintritt in den Himmel.

Bis zum Schluss sorgte das gelungene Spiel der Kersbacher Theatergruppe für Spannung und phantastische Unterhaltung. Besonders hervorzuheben und von den Zuschauern begeistert aufgenommen war auch das tolle Bühnenbild, und ganz besonders die gelungene Darstellung von „Himmel“ und „Hölle“.

Die schauspielerische Darbietung zeigte auch in diesem Jubiläumsjahr, welch hohes Niveau Laien- und Mundarttheater haben kann und das Publikum würdigte diese Leistung mit lang anhaltendem Applaus.
 
     
  Souffleuse war auch in diesem Jahr, in bewährter Weise, Elke Zametzer.
     
Für Schminke und Frisuren waren (von links) Elke Habert, Manuela Decker und Manuela Emmert zuständig.
 
     
Die Theatergruppe bedankt sich besonders bei den unterstützenden Firmen und den vielen fleißigen Helfern vor und hinter der Bühne, sowie bei allen, die zu diesen vier gelungenen Aufführungen beigetragen haben.

 

 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     

 

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