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Kersbacher Theatertage 2014
 

30 Jahre – Kersbacher Theatergruppe

„Heißes“ Theaterjubiläum bei der DJK

Heiß ging es zu – bei den Kersbacher Theatertagen 2014, aber auch intrigant, turbulent und sehr, sehr lustig, als sich die Mehrzweckhalle der DJK/TSV Kersbach in diesem Jubiläumsjahr in eine Wellnessoase verwandelt hat.

Unter der bewährten Regie von Edith Hofmann, die zusätzlich auch noch in die Rolle von Dr. Justine Möbius geschlüpft ist, starteten die „Kersbacher“
einen Frontalangriff auf die Lachmuskeln der Zuschauer und diese wurden bei diesem überaus unterhaltsamen und lustigen Stück mehr als strapaziert.

Der Saunagigolo

„Der Saunagigolo“, ein turbulenter Dreiakter von Andreas Wening begeisterte in fünf Vorstellungen das Publikum, das von Hans Zametzer auf das herzlichste begrüßt wurde.



„Theresa Thomalla (Karin Scholz), Lisbeth Melzer (Elke Zametzer) und Ursel Hubschmidt (Paulette Haskovic), drei „angebliche“ Freundinnen besuchen jeden Mittwoch das Wellnessbad „Aquafit“ von Roswitha Algengrün (Marianne Höller).



Ihre gemeinsame Zeit in der Damensauna verbringen sie am liebsten damit, gnadenlos und gemein über die Geschehnisse und Einwohner der Gemeinde ab zu lästern, wobei sie sich gegenseitig auch nicht schonen.
Saunameisterin Rita Raffke (Manuela Köferlein)

ist nicht nur von den drei „Giftspritzen“ erheblich genervt, sondern auch von ihrem neuen Kollegen Sandro Kern (Alexander Alt),

der ihr - mit Muskelshirt und Komplimenten - die weibliche Massagekundschaft abspenstig macht.
Als die drei Damen Sandro erblicken, beginnt zwischen ihnen ein erbitterter Kampf um seine Gunst, die selbst vor „Schwimmärmchen-Sabotage“, „Sonnenbankmanipulation“ und „Fruchtsäure-Allergie-Angriff“ nicht halt macht.
Ganz besonders, als die von Lisbeth und Theresa belauschte Massage von Sandro an Ursel als super-heiße Liebesnummer komplett fehl interpretiert wird.


Theresa bestellt sogar extra ihren überdrehten Kosmetiker Jerome Quast (Roland Emmert) in die Damensauna, um durch seine exquisite Schönheitsbehandlung mit der Zaubermaske „Beauty-Wonder“ ihre Konkurrentinnen gänzlich in den Schatten zu stellen.



Rita, die zudem den Verdacht hat, dass Sandro gar kein richtiger Masseur ist, berichtet den später saunierenden Ehemännern von dem schamlosen Treiben, das ihre drei Frauen inszenieren, nur um einmal mit Sandro in der Kabine verschwinden zu können.
Den Herren wird schnell klar, dass sie hier einschreiten müssen, und so beschließen Wolfgang Hubschmidt (Thomas Müller), Kasimir Thomalla (Jörg Holtermann) und Gerhard Melzer (Gerhard Greif), dem vermeintlichen Sauna-Gigolo eine Falle zu stellen, und ihm mit Unterstützung von Dr. Justine Möbius (Edith Hofmann) das Handwerk zu legen.



Sie spendieren ihren Damen eine Schopping-Tour nach London, um sich dann, als ihre eigenen Ehefrauen verkleidet, Sandro vorknöpfen zu können.



Doch nicht nur die Einfältigkeit und Naivität von Gerhard

 , droht das Vorhaben zu sprengen, sondern auch viele Verwechslungen und das viel zu frühe Eintreffen ihrer drei “Giftspitzen“ verursacht ein totales Chaos, bei dem nicht nur Frau Algengrün grenzenlos überfordert ist.



Schließlich kommt es zum Show-Down, als sich herausstellt, dass Sandro kein richtiger Masseur ist, sondern, dass ihn nur die Sehnsucht nach seiner großen Liebe Jerome, dazu gebracht hat, im Wellnessbad zu arbeiten.

Diese Erkenntnis und das Auffliegen aller Intrigen bringen wieder Ordnung in das heillose Durcheinander und die drei keifenden Ehefrauen dazu, endlich klein bei zu geben.“



Bis zum Schluss sorgte das gelungene Spiel der Kersbacher Theatergruppe für Spannung, Lachsalven und phantastische Unterhaltung.
Die schauspielerische Darbietung zeigte auch in diesem Jubiläumsjahr, welch hohes Niveau Laien- und Mundarttheater haben kann und das Publikum würdigte diese Leistung mit lang anhaltendem Applaus.

Die Rolle der Souffleuse übernahm in diesem Jahr, sehr gekonnt, Nicole Hoffmann.



Was wäre ein Theaterstück ohne gelungene Frisuren und Make Up? Nur halb so schön. Und somit sind wir immer wieder froh, dass uns Elke Habert und Manuela Decker bei unserer „Verwandlung“ hervorragend unterstützen.



Die Theatergruppe der DJK-TSV Kersbach bedankt sich bei Ihren Zuschauern,
allen Helfern, Freunden und Gönnern, bei den Fillialen der Sparkasse und Volksbank und Naim für den Kartenverkauf und bei allen unterstützenden Firmen für die tatkräftige Hilfe!!!!

Auf Wiedersehen im Nächsten Jahr, wenn es wieder heißt:

„VORHANG AUF!!“

Ihre Theatergruppe Kersbach

 


 

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