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Theatergruppe

Kersbacher Theatertage 2015
 

Rasante Zugfahrt in Kersbach!

Theatergruppe bot Bahnfahrt der Extraklasse!

Regisseurin Edith Hofmann hatte in diesem Jahr mit ihrer

Theatergruppe ein ganz besonderes Stück einstudiert, und so verwandelte sich die Mehrzweckhalle der DJK-TSV Kersbach in einen Bahnhof der besonderen Art, denn an Gleis 14 stand der Inter-Lux-Express bereit, der mit seinem ganz speziellen Zugpersonal auf seine Gäste wartete. Und diese wurden nicht enttäuscht, denn die Schauspielgruppe machte diese Bahnfahrt zum absoluten Spaß-Erlebnis und bereitete ihrem Publikum einen sehr unterhaltsamen, vergnügten und kurzweiligen Abend.


„Stress im Champus-Express“, eine Komödie in drei Akten von Bernd Spehling, war nicht nur ein voller Erfolg, dieses Stück war auch eine Herausforderung an das gesamte Team der Theatergruppe, samt allen freiwilligen Helfern. Hieß es doch dieses Mal, einen Zug in der Mehrzweckhalle „fahren“ zu lassen und dem Zuschauer das Gefühl zu vermitteln, live am Bahnhof und in der Bahn dabei zu sein.
Und das wurde wahrlich sehr gut umgesetzt. Durch gelungene Technik (Hans Meyer ), Geräuchkulisse, Requisite und ein ansprechendes, tolles Bühnenbild konnte sich jeder Zuschauer vorstellen, auf einem Bahnhofsgelände zu sein.


Denn gleich am Anfang des Stückes, noch bevor der Vorhang sich öffnete, wurde das Pulikum musikalisch, sowie auch durch den freundlichen, pflichtbewussten und tanzenden Zugschaffner Herrn Wischnewski ( Thomas Müller ) auf die Reise von Hamburg über Nürnberg nach Wien eingestimmt.


Und dann begann die turbulente, lustige, sowie aufregende Reise des Champus-Express, eine privatisierte Zuglinie mit einem ganz speziellen Bahnpersonal, das die skurillen aber auch gut situierten Fahrgäste aufs Vorzügliche und mit einem exklusiven Champus-Angebot verwöhnen will. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch keiner, dass die beiden Räuber Kati und Rudolf Rommel ( Karin Scholz und Roland Emmert )

 einen Überfall auf das Bordbistro planen. Die Umsetzung wirkt dabei für das Duo ebenso genial wie einfach: Das Bordbistro überfallen, die prall gefüllte Kasse an sich reißen und den einzigen Zwischenstopp zum Abhauen nützen. Der Plan stand, doch hatten die beiden nicht mit den Tücken einer Bahn-Privatisierung gerechnet und auch nicht mit Gertrud ( Elke Zametzer ),

die gleichgültig-resolute Bistrokellnerin, die mit ihrer Art, die Gäste zu bedienen, die Zugchefin Gesine Grube-Steckel ( Paulette Haskowic )

beinahe zur Verzweiflung bringt. Denn diese mahnt immer wieder zur Freundlichkeit, doch das ist eine Eigenschaft, die Gertrud mitunter sehr schwer fällt. Auch die Reinigungskraft Ilse Oppendung ( Elke Treichel-Stockhausen )

 muss von Gesine angehalten werden, sich lieber um Ihre Arbeit zu kümmern, statt den Fahrgästen auf die Nerven zu gehen. Im Gegensatz dazu verblüfft Schaffner Wischnewski mit seiner Tariffestigkeit und behält dabei stets den Überblick. So verhilft er der jungen Versicherungsmaklerin Emilia Schokorigli ( Anja Gabler )

 zu einem Quicky-Ticket zum Easy-Weekend-Tarif, jedoch kein Pardon hat er mit einem sportlichen Fahrgast ( Gerhard Greif ),

 der sein Fahrrad durch das Bistro und den Speisewagen schieben will. Zu den skurillen Fahrgästen gehören auch eine ältere Dame namens Lieselotte ( Marianne Höller ), auf der Suche nach Ihrem Enkelsohn, dem „kleinen“ Harvey ( Michael Zametzer ),

 der das erste Mal mit seiner Omi eine Zugfahrt unternimmt und die Pathologin, Professor Dr. Piepenbrink ( Elke Treichel-Stockhausen ), die Dank ihrer medizinischen Vergleiche den anderen Fahrgästen gehörig den Appetit verdirbt.


Kurz vor dem Zwischenstopp in Nürnberg überfallen nun die beiden Räuber das Bordbistro, wobei Kati mit großer Professionalität überzeugt, Rudolf sich aber vor lauter Aufregung so dämlich anstellt, dass er sogar von Getrud nicht ganz ernst genommen wird.

 
Dank vorgehaltener Pistole kommen die beiden Räuber jedoch an ihre Beute, doch dann vereitelt eine Durchsage der Zugleitung ( Edith Hofmann) die Flucht und den Plan des Verbrecherduos. Denn wegen einer „Störung im Betriebsablauf “ kann der Zug nicht in Nürnberg halten, und so wird der Überfall für die beiden Räuber zum Spießroutenlauf. Sie müssen ihre Beute verstecken und sich unter die Leute mischen. Es entsteht ein turbulentes, lustiges und spannendes Verwirrspiel und dabei heißt es Überblick bewahren, nicht nur für die beiden Räuber. Nachdem Getrud nach langem Erzählen von dem Überfall bei ihrer Chefin endlich Gehör findet, verständigt diese kurzerhand die Polizei. Und mit großem Spezialeinsatzkommando, Spurensicherung ( Gerhard Greif und Michael Zametzer ) und Militäreinsatz erscheint Kommissar und Chef-Ermittler Axel Zöllner ( Marco Hermenau ) mit seiner Kollegin Anne Kleinfeld ( Marianne Höller ) um die Ermittlungen aufzunehmen.
 

 

Und dann entsteht er erst richtig, der „Stress im Champus Express“... und die Schauspieler begeisterten mit viel Wortwitz, großer Spielfreude und einer durchgehend fantastischen Einzelleistung ihr treues Publikum ... und vielleicht wird so manch ein Zuschauer, der des Öfteren mit dem Zug fährt, seine Bahn nach dieser Fahrt wieder so richtig zu schätzen wissen.

Die Rolle der Souffleuse übernahm auch in diesem Jahr sehr gekonnt und in bewährter Weise Nicole Hoffmann.


Ein Theaterstück ohne gelungene Frisuren und Make up – undenkbar. Elke Habert und Manuela Decker, sowie ihre Tochter Klara unterstützen uns seit vielen Jahren auf sehr professionelle Weise, vielen Dank dafür!
 


Die Theatergruppe der DJK-TSV Kersbach bedankt sich außerdem sehr herzlich bei Ihren Zuschauern, allen Helfern, Freunden und Gönnern, bei den Filialen der Sparkasse und Volksbank sowie den Gebr. Hasim für den Kartenverkauf und bei allen unterstützenden Firmen für die tatkräftige Hilfe!!!!

Auf Wiedersehen im Nächsten Jahr, wenn es wieder heißt:

„VORHANG AUF!!“

 

 


 

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