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Kersbacher Theatertage 2016
 

Kersbacher Theatertage 2016
„Wer suchet, der findet"

Die Suche nach der Traumfrau und damit einhergehende Verkupplungsversuche brachten in diesem Jahr die Stimmung in der Mehrzweckhalle der DJK-TSV Kersbach zum Kochen und ließen kein Auge trocken!


Wer suchet, der findet“, ein rustikales Bauernstück in drei Akten von Karl Schuhbeck gab die Theatergruppe Kersbach unter bewährter Leitung von Edith Hofmann

zum Besten! Gleich zu Beginn wurde das Publikum von den zwei Hochzeitsladern

Schorsch (Gerhard Greif) und Wastl (Willi Freund) mit Gitarrenbegleitung und Gesang auf das Stück eingestimmt.

Bauernsohn Flori Glasinger (Markus Hoffmann) träumt von einem Mädel. Aber von einem ganz bestimmten! Mit blonden, lockigen Haaren; vollen, roten Lippen; glitzernden Augen und einer Oberweite… Da lecken sich sein Vater, der Bauer Josef Glasinger (Roland Emmert) und der Knecht Bertl (Thomas Müller) schon einmal die Lippen und träumen vor sich hin,

denn bei der Bäuerin Walli Glasinger (Karin Scholz)

und der Magd Fanni (Elke Zametzer)

haben die beiden nichts zu lachen! Walli schwingt regelmäßig das Nudelholz „wie einen Säbel in der Hand“ und Fanni ist hinter Bertl her, „wie der Teufel hinter der armen Seel‘“. Doch Bertl schafft es immer wieder rechtzeitig, sich mit irrwitzigen Tricks, der Fanni zu entziehen.

Doch nicht nur Flori sucht… Auch Bauer Josef ist auf der Suche! Nach einer guten Milchkuh! Was tut man, um etwas zu finden? Man schaltet die Medien ein. Schicksal nimm deinen Lauf…
Da der Viehhändler Jakl (Marco Hermenau)

Wind davon bekommen hat, dass Flori nach einem Mädel sucht, erscheint er gleich am Bauernhof und verspricht dem Bauernpaar drei Hochzeiterinnen vorbei zu bringen.

Das Treiben auf dem Bauernhof wird noch perfekt, durch den Auftritt eines Sommerfrischlerpaares, das seinen Urlaub in den Bergen bei herrlicher Landluft verbringen will.

Die liebestolle Amalie Hirnbeiß (Elke Treichel-Stockhausen) hängt sich gleich an den „kräftigen Bauerngott“ Bertl und ihr Mann Gustav (Stefan Sebald) bietet der „holden Maid“ Fanni gleich an, „Gusti zu ihr zu sagen“.



Kaum zu halten war das, in diesem Jahr wieder, wundervolle Publikum, als Viehhändler Jakl mit seinen drei versprochenen Hochzeiterinnen, der frechen Genoveva Wagner aus Gosberg (Paulette Haskowic), der lispelnden Annemirl Leitner aus Wichsenstein (Nadja Diller) und der stotternden Kreszentia Zimmermann aus Poppendorf (Anja Gabler) die Bühne betritt.

Die drei Grazien, die sich für diesen Anlass besonders hübsch gemacht haben geben alles, um dem Bauernsohn zu gefallen. Doch Flori hat kein Interesse und sucht immer noch nach seinem Traummädel. Die Bäuerin verspricht, noch einmal mit ihrem Sohn zu reden, als sie hört, was für eine „gute Partie“ die Damen sind, die sich mit ihrem Heiratsgut gegenseitig überbieten und holt gleich den Bauern. Doch statt dem Bauern erscheint erst einmal der Sommerfrischler Gusti, der die „holden Weiblichkeiten“ zur Erinnerung fotografiert.



Kurze Zeit später erscheint ein junges Mädel auf dem Bauernhof, das bei der Zeitung in der Stadt gearbeitet hat und nun eine Arbeitsstelle auf dem Land sucht. Da es sich bei Vroni (Alexandra Hoffmann) um die Tochter von Wallis verstorbener Freundin handelt, stimmt sie dem Ganzen sofort zu.



Als Vroni zum Bahnhof eilt wird sie vom Bauernsohn Flori gesehen, der sich sicher ist, dass dieses Mädel seine „geträumte Traumfrau“ ist. Ganz aufgeregt sucht er nach ihr und tatsächlich ist Vroni genauso angetan von dem jungen Mann. Jetzt ist fast alles perfekt. Nur Magd Fanni sucht noch eine Möglichkeit, den Bertl rumzukriegen, der sie doch eigentlich auch mag. Die junge Frau aus der Stadt hat natürlich gleich eine Idee und kümmert sich um die Magd, die beim Abendessen ihren ganz besonderen Auftritt hat.



In einem roten Kleid und High Heels, mit langer blonder Haarpracht präsentiert sie sich, woraufhin der Knecht sofort auf die Knie fällt und seine Fanni heiraten will. Bei dieser Gelegenheit nimmt auch Flori die Hand seiner so lange gesuchten Vroni und unterrichtet seine Eltern von ihrem Glück! Lediglich Jakl und seine drei Hochzeiterinnen gehen leer aus.

Die gesamte Theatergruppe hat in diesem Jahr wieder vollen Einsatz gezeigt! Wir danken unserer Souffleuse Nicole Hoffmann,

die sich jedes Mal etwas neues einfallen lässt, um die Spieler zu unterstützen. Auch unsere Damen für Frisuren und Make-Up Manuela Decker, Elke Habert und Tochter Clara haben sich wieder ins Zeug gelegt und perfekte Arbeit geleistet. Ebenso ein großes Lob an Eckard Seuss und Hans Meyer für die tolle Unterstützung bei Technik, Ton und Bild!

Wir bedanken uns bei unserem wundervollen Publikum, allen fleißigen Helfern, Freunden und Gönnern, beim Malerfachbetrieb Held, für die tolle Gestaltung unseres Bühnenbildes, bei Sparkasse, Volksbank und bei den Gebr. Hassim für den Kartenvorverkauf, sowie bei allen weiteren Firmen für die tatkräftige Unterstützung zum guten Gelingen unserer diesjährigen Aufführungen!

Bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heißt: VORHANG AUF!
 


 

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