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25 Jahre „Theatergruppe Kersbach“

Wie kommt die hölzerne Jungfrau zur himmlischen Beförderung?
Diese Geschichte erzählen unsere in den letzten 25 Jahren gespielten Theaterstücke.


Es verliebten sich in Kersbach  die hölzerne Jungfrau(1984) und der verheirat´te Jungg´sell(1985), ihre heimliche 2-jährige Probezeit (1986/87 Pause) entwickelte sich zu einer tollen Partnerschaft  mit Küchenbenutzung (1988). Keiner ließ den anderen unbeobachtet auch nur einen Schritt tun. „Alois, wo warst heut´ Nacht?(1989), rief sogleich der irre Theodor(1990) ,als der Schneckenprofessor(1991) zu früher Morgenstunde heim kam. Der aber schimpfte theatralisch über die verflixte Sonnwendnacht(1992), und betonte schwärmerisch : Man ist nur zweimal jung(1993). Damit war er natürlich voll in die Heiratsfalle(1994) getappt. Nach dem Rendezvous im Bauernkasten(1995) entstand, welch Wunder, 1996 sofort eine Babypause mit „Sie & Er“. Doch schon tauchten Adlige auf, die blaues Blut und Erbsensuppe(1997) in großem Umfang testeten, was funken sprühend einige  Kurzschlüsse(1998) zur Folge hatte. Nach einer Verschnaufpause(1999) von diesen kulturellen Ereignissen, kämpfte die Männeremanzipation(2000) gegen  die zwei Halbschönen(2001) heiße Liebeskämpfe. Aber  der Wüstling und das Kragenknöpferl(2002) hatte alles fest im Griff. Doch dann wurde den Männern angst und bange, als der Zickenalarm(2004) mit wildem Rambazamba am Lido Makkaroni(2005) endete.

 Aber Sie wissen ja, je oller, desto doller (2006). Natürlich war klar, da hat sich sogar der Herr Pfarrer geirrt(2007). Denn ganz sicher ist:  Jedem die Seine und mir die Meine(2008.) Bei all dem Trubel um Liebe und Hiebe, wurde doch aus dem größten Chaos immer noch ein glückliches Ende. Deshalb bekommen wir nun nach 25 Jahren endlich eine himmlische Beförderung(2009).

Wir wünschen uns, dass diese Geschichte erfolgreich und immer lustig weiter geht und freuen uns, wenn wir Sie auch in den nächsten Jahren als treues Publikum zum Lachen bringen dürfen.

Ihre Kersbacher Theatergruppe
 


 

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