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Theatergruppe

Kersbacher Theatertage 2018
 

Kersbacher Theatertage 2018
„Die hölzerne Jungfrau“

Für heitere und vergnügte Stunden sorgte die Theatergruppe Kersbach in diesem Jahr unter bewährter Leitung von Edith Hofmann mit einem ganz besonderen Stück. Bereits im Jahr 1984 spielte „Die hölzerne Jungfrau“ als erstes Stück überhaupt in Kersbach. Mit neuer Besetzung knüpfte die Theatergruppe an den Erfolg von damals an und brachte die Besucher der Mehrzweckhalle der DJK Kersbach bei fünf Vorstellungen zum Toben.



Das Stück spielt in ländlicher Atmosphäre und erzählt die Geschichte des 

Bürgermeisters Hannes Kirschner (Marco Hermenau),

 der mit seinen Gemeinderatsmitgliedern Vinzenz Weidinger (Thomas Müller), Ramml (Bernhard Wagner) und Else Koppeldinger (Elke Stockhausen-Treichel) beschließt am großen Trachtenumzug in Bamberg teilzunehmen. Es soll ein Brautzug wie früher dargestellt werden und auf der Suche nach einem passenden Brautpaar passieren in dem so beschaulichen Kersbach allerhand Kuriositäten.

Der Sohn des Bürgermeisters Hiesl (Michael Zametzer) ist ein Weiberfeind, jedoch ist Nachbarstocher Annerl Weidinger (Anja Gabler) unsterblich verliebt und lässt sich allerhand einfallen, um seine Gunst zu buhlen und als Braut im Trachtenzug voran zu gehen. Selbst Wirtschafterin Zensi (Elke Zametzer) versucht von allen Seiten erfolglos zu verkuppeln.

Die eigens engagierte Schneiderin Luise (Karin Scholz) mit ihrer Gehilfin Moni (Alexandra Hoffmann) ...

... soll die Trachten von früher nachbilden und hat eine ganz besondere, hölzerne Schneiderpuppe dabei, die bei einer ersten Anprobe ihre Hüllen fallen lässt und alle Männer in einem schwarzen Negligee und einem roten Spitzenhöschen verzückt.



Selbst Knecht Michl (Willi Freund) versucht alles, um einen Blick auf die hölzerne Sünde zu erhaschen. 

Das bunte Treiben nimmt seinen Lauf, als die Gemeinderäte die „hölzerne Jungfrau“ entführen, um sie dann in schreckliche Klamotten zu stecken und ihr eine hässliche Fratze aufsetzen, ...

... damit sie keinen mehr verführen kann, während Annerl die neckische Unterwäsche an sich nimmt, um sich selbst als Puppe zu platzieren und Bürgermeistersohn Hiesl sehr erfolgreich zu verführen. 

 Bäuerin Stasi Weidinger (Paulett Haskowic) ist sehr streng mit ihrem Mann Vinzenz, der sich nach einer durchzechten Nacht nicht nach Hause traut und sich kurzerhand ins Bett in der Stube des Bürgermeisters legt.



In diesem liegt aber bereits Wirtschafterin Zensi, die aus Eifersucht einschreiten will, wenn der Bürgermeister mit Schneiderin Luise von einem romantischen Abendspaziergang zurückkommt.

Am Ende findet jeder Topf seinen Deckel. Annerl und Hiesl sind ein Paar, der Bürgermeister macht Schneiderin Luise einen Antrag, Stasi Weidinger verzeiht ihrem Vinzenz den Ausrutscher mit der Wirtschafterin im Bett und auch diese nimmt sich schließlich Michl an, um nicht leer auszugehen.

So zieht der Brautzug in Trachten durch die Mehrzweckhalle und begeistert das Publikum nach den gelungenen Aufführungen.


Als Souffleuse unterstützte in diesem Jahr wieder Nicole Hoffmann. Professionelle Unterstützung bei Maske und Frisuren hatte die Theatergruppe in diesem Jahr wie gewohnt von Elke Habert und Manuela Decker mit Tochter Clara. Eckard Seuss und Hans Meyer kümmerten sich um Technik, Ton und Bild!

Die Theatergruppe bedankt sich vor allem bei dem überragenden Publikum und natürlich bei allen fleißigen Helfern, Freunden und Gönnern, beim Malerfachbetrieb Held, für die wie gewohnt ansprechende Gestaltung des Bühnenbildes, bei Sparkasse und Volksbank, sowie bei Naim Hassim für den Kartenvorverkauf!

Wir freuen uns aufs nächste Jahr, wenn es wieder heißt: VORHANG AUF!

 

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